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100 Jahre Kapelle Niederhasli, ein Grund zum Feiern Seit 100 Jahren steht unsere Kapelle in Niederhasli als Ort der Stille, des Gebets und der Gemeinschaft. Dass wir dieses besondere Jubiläum in einem frisch renovierten und strahlenden Gotteshaus begehen dürfen, erfüllt mich als Präsident der Baukommission mit grossem Dank und Stolz. Einige Auflagen des Denkmalschutzes haben uns zwar sechs Monate Verzögerung gekostet, ohne dass von dort eine finanzielle Unterstützunggeleistet wurde. Trotz aller Herausforderungen durften wir die Renovation ohne Zwischenfälle, erfolgreich zum Abschluss bringen. Dies verdanken wir dem grossen Einsatz und der ausgezeichneten Zusammenarbeit aller Beteiligten – von den Mitgliedern der Baukommission über die Fachplaner und Handwerker bis hin zu allen, die uns mit Rat und Tat unterstützt haben. Ihr Engagement hat es möglich gemacht, unsere Kapelle mit Respekt vor der Geschichte und Blick in die Zukunft zu erhalten. Möge unsere Kapelle auch in den kommenden Jahrzehnten ein Ort sein, an dem Menschen zusammenkommen, Ruhe finden und Gemeinschaft erleben dürfen. Auf weitere hundert Jahre gelebten Glauben und Zusammenhalt in Niederhasli! Der Baukommisionspräsident Fidel Wyss Diakon Michael Kerssenfischer und Regisseur und Autor Gallus Ottiger Gallus Ottiger: Ein Traum, den ich nicht im Entferntesten zu Träumen gewagt hätte, ist in Erfüllung gegangen. Als ich erfuhr, dass die Kapelle Niederhasli Jubiläum feiern würde, hab ich sofort ein Konzept erarbeitet und der Pfarrei Christopherus übergegeben. Michael Kerssenfischer: Als klar wurde, dass die Kapelle renoviert werden sollte, um sie zum 100 Jahr-Jubiläum ansprechend zu präsentieren, kamen wir ins Gespräch mit Gallus Ottiger, eigentlich zufällig, er hatte den Weihnachtsbaum für die Kapelle geliefert und er sprühte sofort voller Ideen für das Jubiläumsfest. Er ist ja bestens mit Niederhasli und der Geschichte der kath. Pfarrei vertraut. Er schlug vor, ein Theaterstück über die Pfarreigeschichte aufzuführen und auch das Stück zu schreiben. Wir waren begeistert. So könnte das Fest wirklich aufgewertet und für Menschen, die nicht so mit der Pfarrei verbunden sind, interessant und besuchenswert werden. Nachdem ich das Grobkonzept von Gallus der Kirchenpflege und dem Pfarreirat vorgestellt hatte, ging die Begeisterung auf die beiden Gremien über und es wurde bewilligt und unterstützt. Gallus: Als mich die gute Nachricht erreichte, machte ich mich sofort ans Werk. Skizzierte kurzerhand vier Geschichten grob, aber mit Herz. Ein Theaterstück in und rund um die Kapelle Niederhasli auf die Beine stellen zu dürfen? Da war für mich sofort klar: Das ist mein Heimvorteil! Und dass wir sogar in der Kirche spielen dürfen, das ist wirklich der Hammer Etwas schreiben zu wollen ist das eine, aber welche Themen möchte ich eigentlich ins Rampenlicht rücken? Also stürzte ich mich in die Chronik, durchstöberte Bücher und sammelte spannende Informationen. Nach und nach entstanden daraus die Geschichten. Dabei nahm ich mir vor, alle 25 Jahre einen Stopp einzulegen und die wichtigsten Ereignisse lebendig zu erzählen. Die größte Herausforderung war es, mich dabei kurz zu fassen. Ob mir das gelungen ist, dürfen nun Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, beurteilen. Michael: Über Kriterien bis zum Inhalt der Theater wurde alles Gallus überlassen. Es sollte einfach heiter sein. Gallus: Als der Schreibprozesse abgeschlossen war, ging es weiter. Ich suchte SpielerInnen und organisierte ein Casting im Pfarreizentrum. Es kamen zahlreiche Weggefährtinnen und Weggefährten aus früheren und heutigen Zeiten. Ein bisschen Aufregung lag in der Luft, aber genau das machte den Reiz aus. Sogar die erste Ministrantin spielt mit. Sie ministrierte genau in dieser Kapelle. Michael: Gallus hatte mich auch zum Casting eingeladen, das im Pfarreizentrum Niederhasli stattfand. Ich war beeindruckt, wie er die Leute, die zum Casting kamen, motivieren konnte sich zu engagieren und mitzuspielen. Das brachte mich zur Überzeugung, dass das Projekt ein Erfolg werden würde. Gallus: Ich komme immer sehr gerne in meine Heimat zurück. Ich liebe das Dorf, den See. Ich bin im Pfarrhaus an der Seestrasse in Niederhasli mit zehn Geschwistern, aufgewachsen., Wir waren stets eng mit der Kapelle verbunden. Wir ministrierten und besuchten regelmäßig den sonntäglichen Gottesdienst, das gehörte einfach dazu. Es war eine schöne und prägende Zeit. Wir lebten seit 1966 in dem Pfarrhaus. Bis heute und seit über 38 Jahren liefert Ottigers Christbaumverkauf den Christbaum für die Kapelle, was für mich eine besondere Verbindung bedeutet. Dieses Theaterprojekt ist für mich persönlich daher sehr emotional. Es freut mich, dass sich so viele NiederhaslerInnen dafür begeistern konnten, mitzuspielen, alles alte Bekannte. Es tut gut, wieder einmal etwas in der Heimat zu machen. Für das Vertrauen der Pfarrei möchte ich mich herzlich bedanken. Ihr Gallus Ottiger Michael Kerssenfischer Gallus Ottiger