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Text: Jessica Papenfuß Es ist deine Last Die Jahre ziehen schnell vorbei, ein Mann zeigt sich nicht bereit; Er spricht verzweifelt ein Gebet, weil er das Ende nicht versteht; Sein Leben, traurig, voller Gewalt, in seinem Herzen eisig kalt; Er schreit, er flucht, will mir drohen, doch ist niemand vor mir je geflohen; Aus Angst, was ihn erwartet, ist er völlig ausgeartet; Er wirft alles um sich her, macht sich damit das Sterben schwer; Und ich gehe auf ihn zu, greif mir seine Hand im Nu; Meine Wolke hüllt ihn ein, und der Mann erstarrt zu Stein; Du siehst mich, wie du selbst bist, entscheidest, ob es schmerzhaft ist; Bewerte nicht deine Taten, musst vom Gericht all das erwarten; Keine Drohung, zwingt mich in die Knie, ich bin mächtig, wenn ich dich mitzieh; Ob du nun schreist oder mich schlägst, Es ist deine Last, die du trägst; Ich hole, wen ich holen muss, mit deinem Leben ist nun schluss; Mit großen Augen starrt er mich an, ohne Kontrolle, ohne Plan; Ein Täter war er immerzu, doch in ihm drin, schreit der Wunsch nach Ruh; Ein Leben, sinnlos gelebt, ich höre, wie er fleht; Neue Chancen erhofft er sich, doch bin ich nicht das Gericht; Sein Gesicht wird nun ganz starr und fahl, er erlebt mich schlimm, katastrophal; Wie ein Spiegel, in den er schaut, hat sich selbst noch nie vertraut; Verhandlungen obliegen mir nicht, es interessiert mich auch nicht deine Sicht; Du trägst mit dir große Schuld, bist voller Angst, voller Ungeduld; Du siehst mich, wie du selbst bist, entscheidest, ob es schmerzhaft ist; Bewerte nicht deine Taten, musst vom Gericht all das erwarten; Keine Drohung, zwingt mich in die Knie, ich bin mächtig, wenn ich dich mitzieh; Ob du nun schreist oder mich schlägst, Es ist deine Last, die du trägst; Ich hole, wen ich holen muss, mit deinem Leben ist nun schluss; Deine Taten werden mit dir gehen, ich trag sie mit, du kannst sie alle sehen; Ob du begreifst oder nicht, ich nehm dich mit in das Licht; Du siehst mich, wie du selbst bist, entscheidest, ob es schmerzhaft ist; Bewerte nicht deine Taten, musst vom Gericht all das erwarten; Keine Drohung, zwingt mich in die Knie, ich bin mächtig, wenn ich dich mitzieh; Ob du nun schreist oder mich schlägst, Es ist deine Last, die du trägst; Ich hole, wen ich holen muss, mit deinem Leben ist nun schluss; Du siehst mich, wie du selbst bist, entscheidest, ob es schmerzhaft ist; Bewerte nicht deine Taten, musst vom Gericht all das erwarten; Keine Drohung, zwingt mich in die Knie, ich bin mächtig, wenn ich dich mitzieh; Ob du nun schreist oder mich schlägst, Es ist deine Last, die du trägst; Ich hole, wen ich holen muss, mit deinem Leben ist nun schluss;