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In dieser Folge von Laptop und Küchentisch dreht sich alles um LEGO Serious Play. Janine hat sich akribisch vorbereitet und interviewt Oliver wie in einem echten Deep Dive. Gemeinsam gehen die beiden durch die Fragen, die sie sich und andere sich seit Jahren stellen. Sie sprechen darüber, was LEGO Serious Play überhaupt ist, wie die Methode aufgebaut ist und warum Lego die Sprache des Unbewussten öffnet. Dabei erklären sie, warum Hände nicht lügen und weshalb Modelle oft ehrlicher sind als gesprochene Meetingsätze. Oliver erzählt, wie er selbst zu LEGO Serious Play gekommen ist, wie er die ersten Workshops ohne Ausbildung durchgeführt hat und wie sich sein Koffer mittlerweile zu einem eigenen Universum aus Sets, Figuren und Spezialsteinen entwickelt hat. Dazu teilt er ehrliche Stories aus dem Facilitator-Alltag, von motorischen Herausforderungen bis zu Workshops, bei denen Übersetzungen, Sprachen und Kulturunterschiede die Dynamik verändern. Die beiden sprechen über die Bandbreite der Themen, die sich mit LEGO bearbeiten lassen. Von Strategieentwicklung über Team Canvas bis zum reinen Teambuilding. Oliver zeigt, wie man Komplexität sichtbar macht und erklärt, weshalb Fotos, Mitschriften und Zusammenfassungen für echte Wirkung unverzichtbar sind. Und sie diskutieren ehrlich darüber, wo die Grenzen der Methode liegen und warum nicht jeder Lego Serious Play moderieren sollte. Take Aways • Die Folge zeigt, wie LEGO Serious Play eine Frage nicht über Worte, sondern über Modelle beantwortet und dadurch ehrlicher wird als jedes Meeting. • Wer baut, denkt anders. Die Hände holen Gedanken hervor, die sonst unausgesprochen bleiben. • Ein gutes Workshopdesign beginnt nicht mit Strategie, sondern mit Aufwärmen, sicheren Fragen und motorischem Ankommen. • Ethische Grenzen sind wichtig, denn LEGO Serious Play ersetzt keine Therapie und darf Menschen emotional nicht überfordern. • Sprache entscheidet über Erfolg oder Scheitern eines Workshops, denn Erklärungen sind zentral für das Verständnis der Modelle. • Skeptische Führungspersonen lassen sich meist über Gruppendynamik, Humor und klare Anleitung mitziehen. Jede Person bekommt im Workshop gleich viel Redezeit und damit dieselbe Gewichtung, unabhängig von Hierarchie oder Lautstärke. • Die Methode funktioniert für Strategie, Teamarbeit, Prozesse, Visionen und sogar grosse Gruppen, solange sie gut moderiert werden. • Ergebnisdokumentation ist kein Nice-to-have, sondern essenziell, damit Erkenntnisse im Arbeitsalltag weiterleben. • Nicht jeder kann LEGO Serious Play moderieren. Es braucht Empathie, Erfahrung, Menschenkenntnis und die Fähigkeit, Gruppen zu führen. • LEGO Serious Play ist seriöses Arbeiten, kein Spiel für Erwachsene, auch wenn der Name das vermuten lässt. • Workshops funktionieren, weil sie Kopf, Herz und Hand verbinden und Teams auf eine ungewohnt ehrliche Weise zusammenbringen. Chapters 00:00 – Intro und Einstieg ins Thema 03:40 – Wochenrückblick, Highlights und Müdigkeit 07:10 – Begegnungen und Networking-Erlebnisse 12:45 – Start ins Hauptthema: Was ist LEGO Serious Play? 14:30 – Wie Oliver zur Methode kam und die ersten Workshops entstanden 18:00 – Die verschiedenen LEGO Sets und warum Männchen so selten sind 20:30 – Die 4 Schritte der Methode einfach erklärt 23:10 – Warm-up-Übungen, Turmbau und motorische Herausforderungen 24:55 – Für welche Themen sich LSP eignet und wo die Grenzen liegen 28:30 – Team Canvas, Strategie und Szenarien mit LEGO 33:20 – Gruppengrösse, Dauer und Ablauf verschiedener Workshoptypen 34:55 – Dokumentation: Fotos, Transkripte und Handlungsempfehlungen 38:10 – Beispiele, warum LSP manchmal nicht funktioniert 41:40 – Warum LEGO ehrlicher ist als Meetings 45:10 – Skepsis, Gruppendruck und wie man dominantes Verhalten verhindert 48:20 – Warum LSP kein Spiel ist und welche Moderationsfehler passieren 52:30 – Grossgruppen, Speed Networking und komplexe Setups 57:00 – LEGO zu Hause, Kinderreaktionen und persönlicher Abschluss 59:20 – Outro und Call for Feedback