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In dieser Folge von Laptop und Küchentisch wird es laut, ehrlich und stellenweise herrlich überdreht. Oliver und Janine sprechen über genau das, was sie im Alltag wirklich auf die Palme bringt. Von Reality-TV-Aufregern über langsame Autofahrer auf der Überholspur bis hin zu schief geklebten Autobahn-Vignetten. Diese Episode ist ein emotionaler Rundumschlag mit viel Selbstironie. Janine erzählt, warum sie Ungerechtigkeit kaum aushält und weshalb laute Handyvideos im öffentlichen Verkehr für sie ein echter Trigger sind. Oliver hingegen verliert die Fassung bei schlechtem Design, überfüllten Schaufenstern und Menschen, die in Gesprächen viel reden, aber nichts sagen. Dazu kommt die ewige Geschirrspülmaschinen-Diskussion und die Frage, warum manche Dinge im Haushalt scheinbar magisch selbstverständlich werden. Zwischendrin geht es auch um berufliche Themen. Oliver berichtet vom viralen Leadmagneten, der zwar Reichweite bringt, aber nicht nur Wunschkunden anzieht. Sie sprechen über Potenzial, das nicht ausgeschöpft wird, über Weiterbildung, über Anspruch an Qualität und über Menschen, die sich selbst grandios überschätzen. Die Folge lebt von Dynamik, Schlagfertigkeit und ehrlicher Paarenergie. Es wird gelacht, provoziert, analysiert und immer wieder liebevoll genervt. Eine typische „Laptop und Küchentisch“-Folge, bei der man merkt, dass Reibung manchmal einfach dazugehört. Takeaways • Ungerechtigkeit trifft uns oft stärker als wir denken, besonders wenn sie unser Wertegefühl berührt. • Viele Konflikte im Alltag entstehen nicht durch grosse Themen, sondern durch kleine, wiederkehrende Muster wie fehlende Aufmerksamkeit oder Selbstverständlichkeiten im Haushalt. • Wer ständig ins Handy schaut, signalisiert unbewusst, dass das Gegenüber gerade weniger wichtig ist. • Design, Ordnung und Ästhetik sind für manche Menschen kein Luxus, sondern ein inneres Bedürfnis nach Klarheit. • Es kostet enorm viel Energie, wenn Menschen viel reden, aber nicht auf den Punkt kommen. • Potenzial nicht auszuschöpfen ist oft keine Frage von Fähigkeit, sondern von Mut und Selbstvertrauen. • Reichweite im Business ist nicht automatisch gleichbedeutend mit den richtigen Kunden. • Qualität darf Geld kosten, wenn sie langfristig Frust und Doppelkäufe verhindert. • Allgemeinbildung und echtes Interesse unterscheiden sich deutlich von oberflächlichem Mitreden. • Reibung in einer Beziehung ist kein Problem, solange Humor und Respekt bleiben. • Sich über Dinge aufzuregen kann auch ein Spiegel sein für eigene Werte und Ansprüche. Chapters 00:00 – Willkommen zur grossen Aufreger-Folge 04:20 – Reality-TV, Empörung und Medieninszenierung 15:00 – Leadmagnet-Rakete und falsche Zielgruppe 24:00 – Handy am Tisch und Aufmerksamkeit im Alltag 26:30 – Schiefe Kleber, Symmetrie und Design-Ticks 29:40 – Ungerechtigkeit als persönlicher Trigger 32:00 – Wenn Menschen viel reden, aber nichts sagen 36:10 – Langsame Fahrer und Überholspur-Wahnsinn 39:00 – Falsche Bussen und Bürokratie-Frust 40:50 – Potenzial nicht ausschöpfen 53:50 – Laute Handys im ÖV und fehlender Anstand 56:10 – Design, Weissraum und überfüllte Läden 01:08:50 – Shoutouts und Bildungsfernsehen-Moment