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Tonfolge: e¹-g¹-a¹-c² Alle Glocken wurden 1962 von Rudolf Perner in Passau gegossen. - - Kaikenried gehört zum Markt Teisnach im Landkreis Regen. Ein erster Antrag für den Bau einer Kapelle in Kaikenried wurde laut Archivbelegen bereits im Jahre 1739 gestellt. Wann die Kapelle schließlich gebaut wurde ist nicht bekannt. Schriftlich belegt ist, dass es 1838 – in diesem Jahr fanden erste Landvermessungen statt – eine Kapelle in Kaikenried gab. Im Jahr 1890 wird die alte, baufällige Kapelle abgebrochen und an gleicher Stelle eine neue, vermutlich die dritte, errichtet. 1900 wurde eine Kapellenvergrößerung vorgenommen. Die Ortsbürger verpflichteten sich, für die Unterhaltskosten aufzukommen. Auch alle Kosten für den Erweiterungsbau übernahmen, soweit diese nicht durch freiwillige Leistungen gedeckt waren, die Kaikenrieder. Im Juli 1900 erfolgte die feierliche Benediktion der Kapelle. Der Zweite Weltkrieg kam und schonte auch die Kaikenrieder Kirche nicht. Die Glocken wurden abgenommen und für Kriegszwecke verwendet. Nach dem Ende des Krieges bemühte man sich um die Beschaffung neuer Glocken. 1948 wurde ein neuer Turm gebaut. Drei Kaikenrieder Bürger spendeten jeweils eine Glocke: der Schmiedemeister Johann Treml, der Gastwirt Bernhard Georg und die Kaufmannswitwe Anna Danzer. Mit der ständigen Zunahme der Einwohnerzahlen von Kaikenried wurde die Kirche wieder zu klein. 1949 wird die Kirche abermals erweitert. Zusammen mit dem damaligen Pfarrer von Teisnach, Hermann Dickinger, wurde im März 1957 ein Kirchenbauverein gegründet. Im Mai 1960 erfolgte durch Domkapitular Augustin Kufner aus Regensburg die feierliche Grundsteinlegung. Im August 1961 feierte man die Weihe der neuen größeren Kirche Mariä Himmelfahrt zwei Tage lang. Da die Kirche bei ihrer Weihe noch keine Glocken hatte, wurden im Juli 1962 schließlich noch vier Glocken geweiht. Alle vier Glocken waren wiederum gespendet worden: Krieger- und Reservistenverein Kaikenried, Firmen, die am Bau der Kirche beteiligt waren, Witwe Barbara Debl und Spenden der Allgemeinheit. (Quelle: https://regiowiki.pnp.de/wiki/Kirche_...) - - Fotos und Tonaufnahme: unteroktav Herzlichen Dank für die Ermöglichung der Aufnahme