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Henriette Hager und Magdalena Rogl präsentieren den Programmpunkt "Beyond People & Work – Empathische Führung – Mehr KI? Mehr Empathie!" auf der Green Stage des Beyond Economy Festivals 2025. Die Veranstaltung startet mit einer aufschlussreichen Frage von Henriette Hager: Ist es möglich, heute profitabel zu wirtschaften und gleichzeitig nachhaltig für zukünftige Generationen? Dies lädt das Publikum ein, aktiv teilzunehmen und ihre Meinungen in Form von Daumen hoch oder Unsicherheitszeichen auszudrücken. Diese Interaktion schafft sofort eine ansprechende Atmosphäre, in der die Teilnehmer die Notwendigkeit des Wandels zur Beyond-Economy gemeinsam erkunden. Henriette Hager führt die Zuhörer durch das Konzept der Polaritäten, indem sie Beispiele von Menschen anführt, die gegen das Movement sind, sowie die "Mover", die Veränderungen herbeiführen möchten. Diese Polaritäten stellt sie spielerisch dar, indem sie das Publikum dazu anregt, aktiv mitzumachen und in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Diese Übung ist nicht nur eine Eisbrecheraktion, sondern verdeutlicht auch die Herausforderungen, die mit der Überbrückung solcher Gegensätze verbunden sind. Sie betont, dass es wichtig ist, wieder Brücken zu schlagen, die eine Verbindung zwischen den unterschiedlichen Positionen ermöglichen, und dass Empathie dabei eine zentrale Rolle spielt. Nach dieser Einführung begrüßt Henriette Hager Magdalena Rogl, die als Expertin für Empathie und Diversity Lead bei Microsoft gilt. Rogl nutzt ihre persönliche Geschichte und die Bedeutung von Empathie in der Führung. Sie äußert sich, wie wir anstelle von „Was willst du werden?“ die Frage stärker in Richtung „Wie willst du werden?“ lenken sollten, um die Ungewissheiten der sich wandelnden Berufswelt zu berücksichtigen. Rogl macht deutlich, dass 65 Prozent der Berufe, die die heutigen SchülerInnen einmal ausüben werden, noch nicht existieren. Dies unterstreicht die Relevanz, Menschen Fähigkeiten zu vermitteln, anstatt sie auf feste Karrieren festzulegen. Rogl reflektiert über ihren eigenen Werdegang von der Kinderpflegerin zur Führungskraft in einem der größten Technologiekonzerne der Welt. Diese Transformation führte sie in ein neues, für sie fremdes Umfeld, in dem die emotionale Empathie oft durch eine unsensible, robotergleiche Arbeitsweise ersetzt wurde. Ihr persönlicher Werdegang zeigt, dass emotionale Intelligenz und die Fähigkeit, empathisch zu führen, entscheidend sind, um in der heutigen Welt erfolgreich zu sein. Sie argumentiert, dass emotionale Intelligenz nicht nur für die persönliche Resilienz wichtig ist, sondern auch Innovation und kreative Problemlösungen fördert. Rogl unterstreicht die Bedeutung von Empathie im Kontext der Diversität und Inklusion und appelliert, dass Führung nicht nur Positionsabhängig ist, sondern vielmehr Verantwortung bedeutet. Dies erfordert ein Umdenken in Unternehmen: Statt Menschen als Ressourcen zu betrachten, sollten sie als wertvolle Individuen behandelt werden, deren Perspektiven und Emotionen in den Mittelpunkt rücken. Sie kritisiert den klassischen Fünf-Jahres-Plan in den HR-Abteilungen und schlägt vor, stattdessen einen Kompass für Orientierung zu nutzen – besonders in einer Zeit, die von Unsicherheiten geprägt ist. Im Schlussgedanken fordert Rogl das Publikum auf, ihre eigene empathische Führungskompetenz zu erkennen und aktiv Verantwortung zu übernehmen. Sie ermutigt alle, mehr mit Gefühl und Empathie zu leben und diese Werte in ihre Arbeit und persönlichen Interaktionen zu integrieren. Die Veranstaltung schließt mit einem Dialog zwischen Hager und Rogl über den Balanceakt zwischen künstlicher und emotionaler Intelligenz, während sie den Raum für einen anstehenden Panel über die Umsetzung dieser Ideen öffnet.