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Text: Jessica Papenfuß Sie schreit Noch ganz verwirrt seh ich mich um, da stehen Kinder im Raum herum; Nach oben blickend, ganz gebannt, sind sie auf die Spinne gespannt; An der Zimmerdecke oben, hat sie ein kleines Netz gezogen; Die alten Leute ganz in Nöten, wollen die Spinne endlich töten; Ich stehe auf, stell mich hinzu, da sitzt die Spinne noch in Ruh; Mit einem Besen schlägt gemein, eine Frau auf die Spinne arg ein; In einer Frequenz zu hören, hör ich die Spinne in schrillen Tönen; Nasal und kreischend, ohne Wort, nimmt sie an sich wahr den Mord; Sie schreit; Und niemand da, der sie befreit; Außer mich, kann sie niemand hören, darf den Prozess aber nicht stören; Sie schreit; Sie fügen zu ihr schlimmes Leid; Ganz impulsiv fahren sie fort, verüben an ihr einen Mord; Die Spinne versucht zu entkommen, dass Netz hat man ihr schon genommen; Ich höre ihren schrillen Schrei, setzt komische Frequenzen frei; Ich seh mich um und wunder mich, warum die anderen Kinder nicht, reagieren, obwohl sie schreit, nicht verhindern all ihr Leid; Doch dann begreife ich langsam, dass ich allein sie hören kann; Bei dem Versuch dem Schlag auszuweichen, hör ich die Spinne sehr laut kreischen; Panisch krabbelnd um ihr Leben, kann sie sich grad kein Netz mehr weben; Plötzlich ein lautes Knallen, dann seh ich sie zu Boden fallen; Die Spinne eben noch in Not, verstummt und ist tot; Sie schreit; Und niemand da, der sie befreit; Außer mich, kann sie niemand hören, darf den Prozess aber nicht stören; Sie schreit; Sie fügen zu ihr schlimmes Leid; Ganz impulsiv fahren sie fort, verüben an ihr einen Mord; Jedes Leben noch so klein, möchte gern am Leben sein; Ich bin traurig, schau sie an, weil ich sie nicht mehr hören kann; So panisch drang ihr Ruf ins Ohr, ich konnt nichts tun, stand stumm davor; Sie schreit; Und niemand da, der sie befreit; Außer mich, kann sie niemand hören, darf den Prozess aber nicht stören; Sie schreit; Sie fügen zu ihr schlimmes Leid; Ganz impulsiv fahren sie fort, verüben an ihr einen Mord; Sie schreit; Und niemand da, der sie befreit; Außer mich, kann sie niemand hören, darf den Prozess aber nicht stören; Sie schreit; Sie fügen zu ihr schlimmes Leid; Ganz impulsiv fahren sie fort, verüben an ihr einen Mord; Ich fühle mich auf dieser Welt, nicht zugehörig, nur gequält; Von all dem, was ich sehen muss, verschlimmert sich in mir der Frust; Wütende Menschen, überall, unüberlegt, stets ein Skandal; Ich möchte nicht bei ihren sein, denn ihre Herzen sind aus Stein; Nun liegt sie auf dem Boden tot, schrie um ihr Leben in großer Not; Sie schreit; Und niemand da, der sie befreit; Außer mich, kann sie niemand hören, darf den Prozess aber nicht schtören; Sie schreit; Sie fügen zu ihr schlimmes Leid; Ganz impulsiv fahren sie fort, verüben an ihr einen Mord; Sie schreit!