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#industrialmetal Avalon sinkt in brackigem Schatten, verdammt bis ins Mark die Nebel sind giftiger Rauch aus brennenden Eiden Mordred steht am zerborstenen Turm, Krone aus zerbrochenem Stahl sein Lächeln ist der Riss, durch den die Hölle atmet Avalon, verdammt – Mordred, der Herr der Verdammnis er trägt die Haut seines Vaters wie einen blutigen Umhang jeder Schwur, der je gesprochen ward, zerfällt in seiner Faust und die Insel schreit, doch niemand hört mehr hin Avalon, verdammt – die Äpfel sind giftig, der See ist Teer Mordred lacht mit Zähnen aus Obsidian und Schmerz er ist der Sohn, der den Vater erschlug, um selbst zu fallen Herr der Verdammnis – und das Reich ist sein offenes Grab Excalibur liegt zerbrochen in seiner Hand, Klinge schwarz vor Hass jeder Splitter spiegelt Arthurs sterbendes Gesicht die Ritter knien nicht mehr – sie kriechen, blutend, flehend Mordred tritt auf ihre Rücken, als wären es Stufen zu seinem Thron Guinevere hängt an den Zweigen, Haar ein Strang aus Seide und Blut sie flüstert noch immer Lancelots Namen, doch Mordret hört nur sein eigenes die Tafelrunde ist ein Kreis aus Schädeln, Kerzen in den Augenhöhlen und er sitzt mittendrin, prostet dem Untergang mit vergiftetem Wein zu Avalon fault nicht zufällig – Mordred hat es vergiftet jeder Atemzug der Insel ist sein Fluch, der sich selbst nährt die Lady im See ist nur noch ein Schatten unter Wasser er hat ihren Namen ertränkt, bis sie vergaß, wer sie war Er schneidet sich selbst in die Brust, um zu sehen, ob noch Blut fließt es kommt schwarz und dick, riecht nach Schwefel und nach Camelot „Vater“, flüstert er in die Wunde hinein und lacht, weil die Antwort nur Stille ist – und sein eigenes Echo Kein Morgen bricht mehr an über diesem Land nur ewiger Zwielicht, in dem Mordret herrscht die Verdammnis ist kein Ort – sie ist sein Herzschlag und Avalon schlägt mit, langsam, faulend, für immer Avalon, verdammt – Mordred, der Herr der Verdammnis er trägt die Haut seines Vaters wie einen blutigen Umhang jeder Schwur, der je gesprochen ward, zerfällt in seiner Faust und die Insel schreit, doch niemand hört mehr hin Avalon, verdammt – die Legende ist tot, nur noch Asche und Gift Mordred steht allein auf dem Trümmerthron der Welt er ist der Anfang vom Ende, der letzte Atemzug der Mythe Herr der Verdammnis – und die Dunkelheit nennt ihn König