У нас вы можете посмотреть бесплатно Tuncel: Angriffe auf kurdische Gebiete müssen sofort aufhören! Rojava muss eine Zukunft haben! или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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Heute hat die Bremische Bürgerschaft in einer Aktuellen Stunde der Fraktion Die Linke über die Situation in Syrien diskutiert. Die Armee des syrischen Machthabers al-Scharaa greift die kurdischen Regionen im Nordosten des Landes brutal an. Cindi Tuncel, Sprecher für Internationales der Bremer Fraktion Die Linke, kommentiert: „Die Menschen in Rojava und die Angehörigen in Bremen haben Angst – und das leider auch zurecht. Ahmed al-Scharaa will mit seiner Armee die demokratische Selbstverwaltung in Rojava vernichten. In Rojava passieren furchtbare Verbrechen, Menschen werden getötet, verletzt und Frauen vergewaltigt. Die aktuelle Situation in der Stadt Kobanê, die seit über einer Woche von al-Schaaras Armee belagert wird, ist eine humanitäre Katastrophe! Die Menschen sind abgeschnitten, haben kein Wasser, kein Strom, keine Nahrung, keine Medikamente. Kobanê, als Symbol des Widerstands gegen den IS, ist wieder belagert – das ist kein Zufall, sondern die Islamisten wollen Rache nehmen!“ Die Linksfraktion ist solidarisch mit den Protesten gegen die furchtbaren Gräueltaten des islamistischen als-Schaara-Regimes. Cindi Tuncel: „Wir verstehen die Wut und die Angst der Menschen, die seit Tagen auf die Straße gehen. Alle Kurd*innen, egal welche Parteien, protestieren gemeinsam – dieser Zusammenhalt ist beeindruckend. Die Sorge von Bremer*innen und Bremerhavener*innen um ihre Angehörigen ist groß und müssen wir ernst nehmen. Es ist fatal, dass massenhaft IS-Kämpfer aus den zuvor von den Syrischen Demokratischen Kräften bewachten Gefängnissen entkommen konnten. Damit fördern al-Schaara und seine Unterstützer den Wiederaufstieg des Islamischen Staates und schaffen den Nährboden für globalen Terror. Das ist eine enorme Bedrohung für uns alle, aber nicht zuletzt für die Minderheiten in der Region, wie für die Jesid*innen.“ Scharfe Kritik übt Tuncel an dem Verhalten der EU und der Bundesregierung: „Es kann nicht sein, dass die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den skrupellosen Verbrecher und Islamisten al-Schaara trifft und ihm viel Geld verspricht – auch damit Menschen wieder nach Syrien abgeschoben werden können. Das ist zynisch! Die EU und die Bundesregierung dürfen nicht wegschauen, wenn Armee und Milizen in Syrien Massaker verüben. Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie die türkischen und syrischen Angriffe auf die Region Rojava scharf verurteilt. Sie muss al-Scharaa offiziell vom Staatsbesuch nach Deutschland ausladen. Unter diesen Bedingungen darf es keine Normalisierung der Beziehung zwischen Deutschland und Syrien geben. Auch der Türkei muss unmissverständlich klar gemacht werden, dass sie die Autonomie Rojavas nicht angreifen dürfen.“