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Der bisherige Grundbuchverwalter war höchstpersönlich langjähriges Vorstandsmitglied der grössten Immobiliengenossenschaft BG Custor und trotzdem wird Land an einen Dritten veräussert, auch welchem gemäss Sondernutzungsplan (SNP Bless-Twirren) eine Spiel- und Begegnungsfläche hätte erstellt werden müssen. Diese Fläche war und ist Bestandteil des SNP. Nun ist sie privatisiert. Die Bauverwaltung nimmt trotz fehlenden Spielflächen eine Bauabnahme vor und der Gemeindepräsident und Präsident der Baukommission vollzieht sein Amt nicht. Nun ist der Schlammassel angerichtet: Unzählige Käufer:innen sind Stockwerkeigentümer und Hausbesitzende, haben aber für ihre Kinder nicht jene Freiflächen, welche sie gekauft haben. Die Gemeinde hätte diese durchsetzen müssen. Kinder haben keine Lobby - das haben nur jene die den Gewinn schon abkassiert haben: Das sind die Baufirmen welche alle gemäss cleveren Verträgen engagiert werden mussten Das ist einfach nur noch tragisch und vorallem trifft es unsere Zukunft! Wo Kinder keine Rechte haben, regiert der Geiz. So verwundert es nicht, dass man kaum Kinder auf den wenigen kargen Spielplätzen sieht: Das war ja eben das Ziel der Spielplatzbauer: Das möglichst keine Kinder darauf spielen, solange man die "Werkeigentümerhaftpflicht" trägt. Der Plan war klar: Die Spielplätze sollte de Gemeinde übernehmen. Zahlreiche Anschreiben an die Bewohner und Stockwerkeigentümer gingen raus, um quasi Druck auf zu bauen, dass die Gemeinde die Spielplätze übernimmt - und damit auch die Haftung. Da mischte ich mich zum Glück noch rechtzeitig ein. Nun bleibt aber das Problem bestehen: Statt hochwertiger Aussenanlagen, welche solche "Übernutzungen" durch SNP, d.h. höhere und grössere Bauten zulassen, fehlt ein substantieller Anteil der Begegnungszonen und gemäss damaligen Plänen jegliche Aufenthaltsqualität.