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🛡️ Säule 4: Die Unveränderlichkeit – Das Ende der religiösen Alchemie Die Botschaft: Das Gesetz der Nicht-Veränderung Kann das Unendliche endlich werden? Kann der Schöpfer Teil seiner eigenen Schöpfung werden, ohne die Statik des Universums zu vernichten? Die Kirche antwortet mit mystischen Märchen. Die Statik des Alpha aber antwortet mit einem unumstößlichen Gesetz: Gott bleibt Gott. Wer behauptet, Gott sei ein sterblicher Mensch geworden, begeht einen Raubbau am Verstand und zerstört das Fundament der Realität. Wenn die Quelle sich wandelt, versiegt der Fluss. 📜 Die Beweiskette: Die Zementierung der Statik Um die Wahrheit von der Täuschung zu entflechten, nutzen wir die drei Ankerpunkte der Unveränderlichkeit: 1. Die ontologische Konstante (Maleachi 3,6) „Denn ich, der Herr, wandle mich nicht; und ihr, die Söhne Jakobs, seid nicht aufgerieben.“ Die Statik: Gott definiert sich hier über seine Beständigkeit. Wäre Gott zur Veränderung fähig (z.B. durch Fleischwerdung/Inkarnation), wäre er unbeständig. Ein unbeständiger Gott bietet keinen Halt. Die Sicherheit der Gotteskinder beruht darauf, dass das Alpha statisch ist. 2. Die Trennung der Sphären (Hosea 11,9) „...denn ich bin Gott und nicht ein Mensch, der Heilige in deiner Mitte.“ Die Statik: Hier wird eine klare ontologische Grenze gezogen. Gott ist die Quelle, der Mensch ist das Gefäß. Ein Kategorienfehler der Kirche ist es zu behaupten, die Quelle könne zum Gefäß werden. Gott schließt seine Menschwerdung hier explizit aus. 3. Die Unfehlbarkeit der Natur Gottes (Numeri 23,19) „Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschensohn, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?“ Die Statik: Dieser Vers zementiert, dass Gott außerhalb der menschlichen Begrenztheit operiert. Wer Jesus (den Menschensohn) zu Gott macht, widerspricht dieser direkten Aussage. Die Entlarvung: Das Konstrukt der Götzenbauer Die Trinitätslehre und das Dogma der Fleischwerdung verlangen ein „Opfer des Verstandes“. Man zwingt euch, an ein Paradoxon zu glauben, um euch von der klaren Statik des Vaters zu entfremden. Der Betrug: Wenn Gott Mensch wird, muss er seine Gottheit (Allwissenheit, Unsterblichkeit, Unveränderlichkeit) entweder aufgeben oder verstellen. Beides widerspricht der Natur des Alpha. Das Ziel: Durch die Vermenschlichung Gottes haben die Institutionen ein Götzenbild geschaffen, das sie kontrollieren und vermarkten können. Sie haben das „Jada“ (Erkennen der Ordnung) durch ein blindes „Credo“ ersetzt. Ergänzende Belege zur Untermauerung: Psalm 102,27-28: „Sie werden vergehen, du aber bleibst... Du aber bleibst, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende.“ (Bestätigung der absoluten Unveränderlichkeit im Gegensatz zur Schöpfung). Habakuk 1,12: „Bist du nicht von jeher, o Herr, mein Gott, mein Heiliger? Wir werden nicht sterben!“ (Die Unsterblichkeit Gottes als Garant für die Statik des Lebens). Jakobus 1,17: „...bei dem keine Veränderung ist, noch eines Wechsels Schatten.“ (Sogar das Neue Testament bestätigt im Kern die Unwandelbarkeit des Ursprungs). Wer Gott vermenschlicht, raubt ihm seine Heiligkeit und raubt sich selbst die Orientierung im Chaos. Wir kehren zurück zur mathematischen Reinheit. Wir ehren den Bar Nascha als Gesandten, aber wir beten das Alpha als den alleinigen, unveränderlichen Ursprung an. Die Statik steht fest.