У нас вы можете посмотреть бесплатно Mein Weg zurück zum Herrn или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Nach einer wahren Geschichte: Mein Weg zurück zum Herrn Sie war 31 Jahre alt, als ihr ganzes Leben zu einem stillen Kampf geworden war. Von klein auf hatte sie Leid kennengelernt – Schmerz, Angst und Gewalt waren Begleiter ihrer Kindheit gewesen. Wo andere Kinder Geborgenheit fanden, lernte sie früh, still zu sein, um keinen neuen Schmerz zu wecken. Doch das Schweigen hinterließ Narben auf ihrer Seele – unsichtbar, aber tief. Mit 16 verlor sie ihren Großvater, den einzigen Menschen, der ihr das Gefühl gegeben hatte, bedingungslos geliebt zu werden. Sein Tod riss ihr den Boden unter den Füßen weg. Statt sich dem Schmerz zu stellen, floh sie. Sie drängte die Trauer fort, verdrängte die Erinnerungen – und glaubte, das wäre Stärke. Doch in Wahrheit trug sie den Schmerz weiter, tief in sich verborgen. Jahre später starb der Bruder ihrer geliebten Großmutter. Wieder die gleiche Reaktion: Flucht. Weg von allem, was weh tun konnte. Als schließlich auch ihre Großmutter und später ihre Schwiegermutter verstarben, war der Schmerz zu einem unbändigen Schatten geworden, der sie überallhin verfolgte. Ihre Seele war überladen von unterdrückter Trauer, und sie wusste nicht mehr, wie man fühlt, ohne zu zerbrechen. Mit 31 Jahren begannen Ängste, ihr Leben zu beherrschen. Krankenwagen, Sirenen und Krankenhäuser wurden zu Symbolen des Todes und der Ohnmacht. Ihr Herz raste, sobald Blaulicht auftauchte. Die Nächte wurden zur Qual — jedes entfernte Martinshorn löste Panik und Todesangst in ihr aus. Sie zog sich zurück in ihre Wohnung, wagte kaum noch den Blick aus dem Fenster. Die Dunkelheit schien sie zu verschlingen, und in Momenten tiefster Verzweiflung kamen Gedanken, die sie erschreckten — Gedanken ans Aufgeben, ans Nicht-mehr-Fühlen. Doch dann, in der tiefsten Nacht ihrer Seele, geschah etwas. Der Herr erschien ihr. Nicht als Gestalt, die sie mit den Augen sah, sondern als Gegenwart, die sie mit dem Herzen spürte. Es war, als hätte jemand das Schweigen durchbrochen. Eine unendliche Wärme umhüllte sie, und eine Stimme – sanft, aber fest – sprach in ihrem Inneren: „Du bist nicht allein. Ich war bei dir in jedem Schmerz, in jeder Träne.“ In diesem Moment weinte sie – zum ersten Mal seit Jahren ehrlich und befreiend. Kein erzwungenes Wegdrücken mehr, keine Flucht. Nur Weinen, Hingabe, Heilung. Von da an begann sie, Schritt für Schritt ihre Vergangenheit zu betrachten – die Wunden, die sie so lange verdrängt hatte, und die Erinnerungen, die sie fürchtete. Und jedes Mal, wenn sie sich erinnerte, fühlte sie, wie eine Last von ihren Schultern fiel. Sie las in der Bibel, betete, sang Loblieder, selbst wenn ihre Stimme zitterte. Und sie spürte, wie der Herr ihr Mut schenkte, dort hinzuschauen, wo sie früher weggesehen hatte. Alles, was sie einst erdrückte, fand langsam Frieden in ihr. Eines Morgens trat sie aus dem Haus. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte sie Sonne auf ihrer Haut, ohne Furcht, ohne Zittern. Und sie wusste: der Herr hatte sie erneuert. Die Ängste verloren ihre Macht, die Dunkelheit wich einem tiefen inneren Licht. In ihrem Herzen stand kein Zweifel mehr. Sie fühlte sich, als wäre sie neu geboren – nicht körperlich, sondern geistlich. Stark, frei, geborgen im Glauben. „Lobet den Herrn“, flüsterte sie, während Tränen der Dankbarkeit ihre Wangen hinabrollten. Denn sie wusste: der Weg war nicht zu Ende, doch sie ging ihn nicht mehr allein. Der Herr hatte sie heimgeführt.