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Die evangelische St.-Marien-Kirche (Eigenschreibweise der Kirchengemeinde St. Marienkirche; Kirchenkreis Berlin Stadtmitte) befindet sich an der Karl-Liebknecht-Straße im Park am Fernsehturm im Berliner Ortsteil Mitte, in der Nähe des Alexanderplatzes. Sie ist die älteste noch sakral genutzte städtische Pfarrkirche Berlins, eines von ursprünglich sechs mittelalterlichen Kirchengebäuden in der historischen Mitte Berlins, im ehemals dicht bebauten Marienviertel. KIRCHTURM UND GLOCKEN: Der Westturm wurde Anfang des 15. Jahrhunderts begonnen, nachdem ein früherer Turm eingestürzt war. Die Bauforschung konnte fünf mittelalterliche Bauphasen unterscheiden. Der Unterbau – etwa so breit wie das Schiff und ebenfalls dreischiffig, aber geringfügig nach Norden versetzt – wurde im Abstand von über zwei Metern vom Langhaus errichtet und erst nach Fertigstellung mit ihm verbunden. Das Mauerwerk des Turms ist zweischalig. Außen besteht es im unteren Bereich aus Feldsteinen mit Backsteinkanten, im oberen aus Rüdersdorfer Muschelkalk. Das Innenmauerwerk hingegen ist unten zu großen Teilen, oben ganz in Backstein ausgeführt. Die Fenstergewände bestehen im unteren Kalksteingeschoss ebenfalls aus Kalkstein, in allen übrigen aus Backstein. Das mittelalterliche Westportal wurde im 19. Jahrhundert durch ein neugotisches ersetzt, das bei der Renovierung der Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg von einigen historistischen Schnörkeln befreit wurde Die Kirche besitzt fünf Kirchenglocken in den Schlagtönen g0, h0, cis1, e1 und e2. Die vier großen Glocken hängen an gekröpften Jochen.