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Dieser Satsang mit Vincenzo ist von Okt. 2019 (Jetzt-TV, Vincenzo Satsang13). Dieses Video ist vom 3. Tag eines Retreats; Einführung: Denn man kann nicht oft genug dasselbe sagen, bis es einmal gehört wird; dasselbe wird erst dann gehört, wenn man hören kann; ...klingt seltsam; Jesus sagte: Die, die Augen haben, so seht doch, die, die Ohren haben, so hört doch...; das Reich Gottes ist hier mitten unter euch; das heißt, der Mensch sehnt sich nach das oder dem, was er wirklich ist; im Kleinkindalter wusste er es noch, vielleicht schon mit ein paar Prägungen hier und da, aber es war noch relativ klar und irgendwann einmal mit der Geburt des Ichs, als man sich für den Namen hielt und die Begrenzungen anfingen, hatte man das Gefühl, okay ich bin hier, ich bin dieses Zentrum und alles andere ist getrennt, und Trennung ist etwas sehr schmerzhaft, Trennung bringt mit sich ein Gefühl von Vergänglichkeit; was getrennt ist, wird vergehen, was eins ist, kann nicht vergehen, da gab es diesen schönen Spruch im Zen: Wie kann man den Tropfen Wasser zum unsterblichen Leben verhelfen? Indem man ihn in die Sonne legt bestimmt nicht, indem man ihn in ein Glas füllt bestimmt auch nicht, aber indem man ihn zurück ins Meer wirft; dann hat er symbolisch wieder die Einheit, die Ewigkeit, das Eine; so ist der Mensch im Prinzip nur auf der Suche nach einer einzigen Sache, er sucht nicht nach Konzepten, wie Erwachen, Erleuchtung, Einssein, das interessiert ihn alles gar nicht, es verspricht sich davon was, er sucht auch nicht auf der relativen Ebene nach Geld, Macht, Prestige, Ansehen und so weiter, er interessiert sich noch nicht mal für Gesundheit und für ein langes Leben, er interessiert sich auch für diese Dinge, aber nur indirekt, eigentlich will der Mensch nur eine einzige Sache, es gibt dafür viele Wörter..., Vincenzo benutzt jetzt einfach dieses Wort, mal stellvertretend, er will glücklich sein, zufrieden sein; er will einfach morgens aufwachen und sagen: Wow, danke, bei der Arbeit, in Beziehung, beim Essen…, einfach immer dieses Gefühl haben von: danke, danke, danke; das kürzeste Gebet der Welt: danke; und wenn das..., diese Bedingungslosigkeit, die der Mensch sucht, klar ist, dann ist dieser Dankbarkeit in allem, auch in Meinungsverschiedenheiten, auch in Diskussionen, auf einer lauten Straße, im Widerstand ist sie, überall; da ist niemand der sich die Rosinen herauspicken will, man ist das Ganze, sowie es ist; und da gibt es keine Trennung mehr, wo Schmerz ist, wo einer sagen kann: Das will ich nicht, oder das will ich; trotzdem wird bei der Erkenntnis, die aus sich selbst heraus passiert, klar sein, dass das Leben so, wie es bisher war, schon das ist und war und sein wird, also wird da irgendwie doch ein Individuum sein, mit Vorlieben, mit Abneigungen, das irgendwo auch sich bemüht seine Ziele zu erreichen und da auch Grenzen setzen wird und muss; wo ist dann der Unterschied?, ...wird sich jemand fragen, der das außerhalb betrachtet; er sieht die Menschen, die nach Glück streben und nie zufrieden sind und er sieht die sogenannten Weisen, dessen Natur Glücklichsein ist, die dann auch hier und da mal herummeckern und nein sagen, Abneigungen und Vorlieben haben, diesen Unterschied kann man nicht denken…; man könnte ansatzweise intellektuell erklären, aber diese Erkenntnis wird nicht satt machen und nicht befriedigen und auch nicht hundertprozentig nachzuvollziehen sein, weil die Wahrheit ist mit einem logischen Verstand immer nur paradox anzudeuten; ...es kann ein Punkt kommen, wo das Ich soviel gesucht hat oder auch nicht, und dann auf einmal auf die Idee kommt, es muss einen anderen Weg geben, und dann hört es von Spiritualität, Erwachen, Erleuchtung, Einssein, Glücklichsein grundlos bedingungslos, dann wird es interessant, für wen?; für das Sein, das sich selbst nicht kennt?; nein, auch für das Ego; es hat einfach die Stufe gewechselt..., Suche in der Spiritualität; ....es kann eine Vertiefung passieren, das diese Stille von selber sich zeigt, dieses Sein, dieser Frieden, dieses Nichts, wie auch immer wir es nennen wollen, dann auf einmal ist man nicht mehr von Stille abhängig, da kann man in ein Konzert gehen, ins Kino gehen, in eine Diskothek gehen, Krach, Musik, Lärm, und trotzdem ist es eins-zu-eins da; ...und Vincenzo beschreibt weiter den möglichen Prozess; Nisargadatta hat es wunderbar gesagt: die Abwesenheit der Anwesenheit von Abwesenheit ist, was ich bin; wunderbar, das kann man aber nicht tun und nicht machen und nicht erreichen, warum?; ...das, was man glaubte zu fühlen, ist man auf einmal, das, was man glaubte, noch gewahr zu sein, ist auf einmal die einzige Realität und dann kann man sagen: nur das Eine, als die Welt, als das Leben, oder nur das Eine, das scheinbar als zwei passiert; nur DAS, als keine Erfahrung, was aber gleichzeitig auch als Erfahrung sein kann; im Tiefschlaf passiert es als Nicht-Erfahrung, und jetzt passiert es als scheinbare Erfahrungen;... jetzt-tv.net