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In Medjugorje gab uns die Muttergottes „5 Steine gegen Goliat“, Steine, mit der wir den „Goliat“, das Böse, ja den Bösen besiegen können. Die Steine gegen Goliat erinnern an den Sieg Davids gegen den Philister Goliat. Dieser forderte frech und protzig die Israeliten zum Kampf heraus. David ging ihm mutig entgegen, voll Vertrauen auf Gottes Hilfe. Er nahm seine Steinschleuder und schleuderte einen Stein gegen Goliat. Der Stein traf ihn mitten am Kopf und Goliat fiel um! Einen Stein davon will ich heute herausgreifen, nämlich das Fasten und zwar im Sinne der Fastenbotschaft von Papst Leo - das Fasten mit Worten, wie wir es heute im Evangelium hören: "Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden." (Lk 6,37) So will ich die Worte von Papst Leo noch einmal in Erinnerung rufen: „Wir sollen auf scharfe Worte, voreilige Urteile, schlechtes Reden über Abwesende, die sich nicht verteidigen können, und Verleumdungen verzichten.“ Wir sollen unsere Sprache entwaffnen! Um mich an diesen Fastenvorsatz zu erinnern, habe ich hier einen kleinen Stein aus Medjugorje hingelegt. Der kleine Stein erinnert mich auch an die Bußübung eines alten Mönches. Er nahm solange einen Stein in den Mund, bis er es geschafft hatte, kein böses Wort mehr gegen andere zu sagen. Doch rate ich davon ab, einen Stein in den Mund zu nehmen. Beim Weihwassernehmen berühre ich vielmehr den kleinen Stein und bitte die Muttergottes: Hilf mir, o Maria, meine Sprache zu entwaffnen! Hilf mir, den „Goliat“ der scharfen Worte, des schlechten Redens, des Spottes und Kritisierens und Verurteilen anderer zu besiegen! O Maria hilf mir, dass über meine Lippen kein böses Wort kommt, "sondern nur ein gutes, das den, der es braucht, stärkt, und dem, der es hört, Nutzen bringt." (Eph 4,29)