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Heute dürfen wir uns fragen: Welchem Influencer folge ich bewusst oder unbewusst im Internet? Weltweit soll es über 50 Millionen Influencer geben, allein in Österreich sind es um die 57 Tausend. Manche verdienen mit ihrem Auftreten viel Geld, durch Werbung für Produkte von verschiedenen Unternehmen; anderen geht es lediglich um ihren eigenen Ruhm. Die große Gefahr bei manchen Influencern besteht darin, dass sie Menschen nach dem Mund reden oder falsche Ratschläge und Schönheitsideale vermitteln. Nun schenkt uns die Fastenzeit ein Glaubensseminar auf Ostern hin. Es will uns zu Jesus Christus hinführen, dem wahren „Influencer Gottes“. Im Gegensatz zu den vielen heutigen Influencern hat Er die Versuchung zu Reichtum, Macht und Ruhm entschieden abgelehnt. Er redete den Menschen nicht nach dem Mund, sondern verkündete ungeschminkt die Wahrheit Gottes, eben das, was uns wirklich glücklich macht, hier und in der Ewigkeit. So hören wir heute im Evangelium, wie Jesus mit Petrus, Jakobus und Johannes auf einen hohen Berg stieg. „Dort wurde er vor ihren Augen verwandelt: sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.“ (Mt 17,2) Plötzlich kam eine leuchtende Wolke, aus der eine Stimme ertönte: „Dies ist mein geliebter Sohne, den ich erwählt habe: auf Ihn sollt ihr hören!“ (Mt 17,5) Doch warum sollen wir gerade Jesus Christus folgen? In der Lesung hörten wir von Abraham, dem Vater aller Gläubigen. Er durfte die Stimme Gottes hören und verließ seine Heimat, denn Gott versprach Ihm großen Segen in seinem Nachkommen. Jesus war nun der Menschheit nach sein großer Nachkomme, der Messias, was die Stimme Gottes auf dem Berg Tabor bestätigte. Durch Ihn schenkt Gott allen, die Ihm glauben, überreichen Segen. So vermittelt Jesus uns ein neues, wunderbares Gottesbild. Die „leuchtende Wolke“ war den Jüngern sehr wohl bekannt. Begleitete doch Gott in der Wolke das Volk Israel 40 Jahre lang auf seiner Wanderung durch die Wüste. Niemand durfte es wagen, sich unerlaubt der Wolke zu nahen. Wer es trotzdem tat, musste mit dem plötzlichen Tod rechnen. Deswegen „fielen die Jünger auf ihr Gesicht nieder und fürchteten sich sehr“ (vgl. Mt 17,6) Doch Jesus vermittelt die Nähe Gottes auf eine neue Weise: Er trat zu den Jüngern hin, „fasste sie an und sagte: Steht auf, fürchtet euch nicht!“ (Mt 17,7) Frere Roger, der Gründer von Taize, sagte dazu: „Gott ist Licht, zu blendend, als dass man Ihn schauen könnte. das Auge erblindet von seinem Glanz. Christus fängt das verzehrende Feuer in sich auf und lässt Gott, in einer für uns fassbaren Weise durch sich selbst hindurchscheinen.“ Wie wunderbar ist es doch, dass wir Gott in Ehrfurcht, ohne Angst, in Jesus Christus nähern dürfen. Er fasst uns an, reinigt uns von unserer Schuld und segnet uns! Wir dürfen es die weiteren Worte auch bildlich verstehen, dass Jesus vom Berg der Gottesnähe ins Tal des Alltags hinabsteigt um uns Menschen durch alle Höhen und Tiefen, durch den Kreuzweg unseres Lebens zur Auferstehung führt. Und in der Verklärung Jesu sehen wir eine Andeutung, was all jene erwartet, die an der Auferstehung der Toten teilhaben: So wie Jesus auf dem Berg Tabor wie die Sonne erstrahlte, so werden die Gerechten im Reich Gottes strahlen wie die Sterne!