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Iran Griff Die USS Philippine Sea Mit Einem Marschflugkörper An – 54 Minuten Später Wurden 3 Stützpunkte Zerstört Golf von Oman. 21. Februar 2026. 11:23 Uhr Ortszeit. Der Tag, an dem Irans Militärstrategen ihre teuerste Lektion lernten. Unter der Oberfläche patrouillierte das iranische U-Boot Tariq — Rumpfbezeichnung 9001 — auf Periskoptiefe. Ein Diesel-Elektro-Boot der Kilo-Klasse. Eines der leisesten U-Boote, die je gebaut wurden. 72 Stunden lang hatte es sich absichtlich der amerikanischen Überwachung ausgesetzt. Darüber folgte die USS Philippine Sea — ein 9.600-Tonnen-Lenkwaffenkreuzer der Ticonderoga-Klasse — jeder Bewegung. Die Iraner glaubten, sie hätten den Vorteil. Sie hatten die amerikanische Doktrin studiert. Sie verstanden den amerikanischen Fokus. Sie wussten, dass wenn US-Marine-Einheiten sich auf einen U-Boot-Kontakt fixieren, alles andere zu Hintergrundrauschen wird. Sie planten, diesen Tunnelblick auszunutzen. Aber die Iraner begingen sechs katastrophale Fehlkalkulationen. Erstens nahmen sie an, die Philippine Sea operiere allein. Zweitens unterschätzten sie das amerikanische Schadenskontrolltraining. Drittens wussten sie nichts von den aufgerüsteten SM-2-Raketen an Bord. Viertens glaubten sie, ihre landgestützten Abschussrampen seien verborgen. Fünftens dachten sie, ein einzelner Treffer würde die amerikanische Offensivkapazität lahmlegen. Sechstens vergaßen sie, dass Vergeltung nicht bei Selbstverteidigung endet. 11:23 Uhr. Eine Nasser-1-Marschflugkörper wurde von einer versteckten Küstenbatterie abgefeuert. 12:17 Uhr. Vierundfünfzig Minuten später. Ein U-Boot zerstört. Drei iranische Anlagen ausgelöscht. Über 100 feindliche Verluste. Das ist die Operation Vergeltungskette. 18. Februar 2026. Drei Tage vor dem Angriff. Teheran. Marinekommando der Revolutionsgarden. Iranische Marineplaner versammelten sich zu dem, was sie für eine bahnbrechende Operation hielten. Monatelang hatten amerikanische Kriegsschiffe den Golf mit Straffreiheit dominiert. Iranische Streitkräfte hatten Raketen abgefeuert. Sie hatten Schwarmboote eingesetzt. Sie hatten Drohnen gestartet. Jedes Mal war die Antwort überwältigend. Unverhältnismäßig. Verheerend. Kommandant Reza Khosravi saß am Kopfende des Konferenztisches. Ein 22-jähriger Veteran der U-Boot-Kriegsführung. Seine Stimme war ruhig. Selbstbewusst. "Wir können sie nicht Schiff für Schiff aufwiegen," sagte er. "Aber wir können sie überlisten." Der Plan war elegant in seiner Täuschung. Die Tariq einsetzen — ihr neuestes Kilo-Klasse-U-Boot — in einem Patrouillenmuster knapp außerhalb internationaler Schifffahrtsrouten. Flach genug fahren, um entdeckt zu werden. Ein Ziel schaffen, das amerikanische U-Boot-Abwehrkräfte nicht ignorieren konnten. Während sich die Amerikaner auf die U-Boot-Bedrohung konzentrierten, würden sich Küstenbatterien für einen Hinterhalt positionieren. Die Nasser-1-Antischiffsraketen hatten begrenzte Reichweite — nur 35 Kilometer — aber sie waren klein, schnell, meeresabrasierend. Schwer abzufangen. "Der Kreuzer wird abgelenkt sein," erklärte Khosravi. "Ihre Radare werden unter Wasser fokussiert sein. Ihre Hubschrauber werden den U-Boot-Kontakt verfolgen. Sie werden nicht die Küste beobachten."