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Paul Hindemith's little cantata for soprano, oboe, viola and cello with Adele Addison, soprano and the New York Chamber Soloists (Melvin Kaplan, oboe; Ynez Lynch, viola; and Alexander Kouguell, cello). From 1966. Part I: I. "Barcarole" II. "An Phyllis" (Toccata) 2:08 III. "An Phyllis" (Corrente) 3:40 IV. "Nur Mut" 5:14 Part II: V. "Duett" 6:57 VI. "Der Abend" 9:54 VII. "Der Wurm am Meer" 12:31 Part III: VIII. "Trio" 14:32 IX. "Gute Nacht" 17:25 I. Treibe, treibe, Schifflein schnelle durch die leicht bewegte Fluth; wiege, wiege, süße Welle in der Sternen goldnen Gluth; töne Liedlein durch die Nacht, wo die Liebe harrt und wacht. Liebe, Liebe steht am Strande neckend eilet sie voraus, breitet sehnsuchtsvoll vom Lande ihre treuen Arme aus; Töne Liedlein durch die Nacht, wo die Liebe harrt und wacht. III. Phyllis, unter diesen Buchen will ich junge Veilchen suchen. Komm und suche sie mit mir! Phyllis, müssen wir in finstern Gründen lange suchen, sie zu finden, dann so ruh' ich auch mit dir. IV. Aus Wolken fällt die frohe Stunde, o Mensch, gesunde! Lass Leiden fliehn und Bangigkeit, wenn Liebchens Kuss dein Herz erfreut. In Küssen weht ein Zaubersegen, drum sey verwegen, was fürchten, wenn der Donner rollt, wenn nur der rothe Mund nicht schmollt. VI. Schweigt der Menschen laute Lust: rauscht die Erde wie in Träumen wunderbar mit allen Bäumen, was dem Herzen kaum bewußt, alte Zeiten, linde Trauer, und es schweifen leise Schauer wetterleuchtend durch die Brust. VII. Wie dies Gewürm aus unermessnem Meer taucht auch der Mensch aus deinem dunklen Schoß. Unendlichkeit, und ahnet nicht, woher! So klimmt er denn auf seinen Erdenkloß, von Tränen feucht, und tastet um sich her, ob er ergreif ein wenig Gras und Moos für seinen Mund und ergreift's so schwer. Der arme Mensch, wie trüb ist doch sein Los! Er ahnet nichts und mühet sich so sehr, da kommt die Flut, da wird die Welle groß, und er versinket wiederum ins Meer. IX. Liebchen sieh mit goldner Pracht, rings umkränzt vom Heer der Sterne, blickt der Mond aus blauer Ferne traulich lächelnd auf uns zu: Gute Nacht und süße Ruh! Gute Nacht! Liebchen, ach wie schön vollbracht, unter Scherz und Tanz und Singen flog der Tag auf goldnen Schwingen den verschwundnen Tagen zu! Gute Nacht und süße Ruh! Gute Nacht! Wie mich ds fröhlich macht, daß ich weiß, du bist Meine, daß ich weiß, ich bin der Deine, Du und ich und ich und Du! Gute Nacht und süße Ruh! Gute Nacht! Liebchen, ruft mich bald die Nacht, dir am Busen zu erwarmen? Ach, wann schließt in meinen Armen sich dein blaues Auge zu? Gute Nacht und süße Ruh! Gute Nacht!