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[Intro] (low rumbling bass, distant war drum, gravelly spoken voice) Kein Banner weht. Kein Fürst befiehlt. Nur Wort und Wille im freien Feld. [Verse 1] Im Reiche streiten sie Tag um Tag, mit Zungen scharf und stolzem Schlag. Ein jeglich ruft: „Ich trag das Licht!“ und sieht doch seinen Schatten nicht. Sie feilschen laut um Macht und Ehr, um Deutung, Recht und Heereswehr. Was Wahrheit sei, wird feilgebot’n, im Marktgeschrei der Ideot’n. Das Volk erwählt im Jahreslauf, doch stets steht neu das Alte auf. Gewand und Farbe wechseln bloß, das Räderwerk bleibt unerbost. [Hook] Ich will kein Dogma, keinen Schwur, der bindet Geist an fremde Spur. Wer richten will, der trag die Last, kein Wort sei leicht, kein Wille fast. [Verse 2] Sie sprechen fromm von Freiheit groß, doch halten fest den alten Troß. Wer anders denkt, wird bald verdächt, als wär sein Zweifel Unrecht schlecht. Idee wird Schild und auch Gericht, sie trennt das Dunkel von dem Licht. Doch wo man Feinde nötig hat, da wächst im Stillen neuer Spalt. Ein Priesterstand der Deutung wacht, verleiht dem Worte seine Macht. Was recht, was falsch, wird festgesetzt, und anders Sein wird rasch verletzt. [Hook] Ich will kein Dogma, keinen Schwur, der bindet Geist an fremde Spur. Wer richten will, der trag die Last, kein Wort sei leicht, kein Wille fast. [Bridge] (drums drop out, tense low drone, intense spoken delivery) Nicht was du rufst. Was du wagst. Nicht was du forderst. Was du tragst. Kein Glaube herrscht. Nur gebundner Wille. [Verse 3] So denk ich mir ein ander Reich, nicht heil’ges Wort, nicht Fahnenstreich. Ein Rahmen bloß, schlicht und klar, dass jeder sehe, was er war. Kein Stoß ins Dunkel, kein Verrat, kein Lügengarn im Staatsapparat. Wer Mehrheit will, der steh im Licht, verberg sein Antlitz hinterm Richtstuhl nicht. Nicht töten. Nicht stehlen. Nicht lügen im Rat. Nicht herrschen durch heimliche Tat. [Outro] (heavy drum return, slow fade, whispered) Kein neuer Thron. Kein neuer Bann. Nur steh aufrecht und trag, was du verlangen kannst.