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1. Patientengespräch (Anamnese) Patient: Guten Tag. Ich bin Herr Schmitz. Ich habe seit ungefähr drei Wochen starke Schmerzen hier oben links. Zahnarzt: Guten Tag. Das tut mir leid. Sind die Schmerzen stechend oder dumpf? Patient: Sie sind ziemlich stark und manchmal pochend. Zahnarzt: Nehmen Sie Medikamente dagegen ein? Patient: Nein. Zahnarzt: Welche Vorerkrankungen haben Sie? Patient: Ich habe Bluthochdruck und hatte vor drei Jahren einen Herzinfarkt. Zahnarzt: Nehmen Sie Medikamente dafür ein? Patient: Ich nehme ASS 100 Milligramm täglich. Zahnarzt: Gut. Sind Allergien bekannt? Patient: Nein. Zahnarzt: Wir werden eine Untersuchung durchführen, um die Ursache der Schmerzen zu finden. 2. Erklärung an den Patienten Sehr geehrter Herr Schmitz, die Schmerzen in Ihrem Oberkiefer links deuten auf eine Entzündung an einem Ihrer Zähne hin. Diagnose: Wir vermuten eine Apikale Parodontitis an einem der Zähne (z. B. 25 oder 26). Was bedeutet das? Die Nerven sind abgestorben und Bakterien haben sich bis zur Wurzelspitze ausgebreitet, was die Schmerzen verursacht. Warum passiert das? Meistens durch tiefe Karies oder eine undichte alte Füllung. Wie wird behandelt? 1. Rücksprache: Da Sie ASS einnehmen und einen Herzinfarkt hatten, müssen wir Rücksprache mit Ihrem Hausarzt halten, bevor wir invasive Schritte unternehmen. 2. Akuttherapie: Wir müssen den Zahn trepanieren, um den Druck zu nehmen. 3. Definitive Therapie: Eine Wurzelkanalbehandlung (WKB) ist notwendig, um den Zahn zu retten. 4. Weiteres: Es müssen kariöse Zähne gefüllt und Wurzelreste entfernt werden. Risiken & Nachsorge: Die Entzündung muss vollständig abheilen. Die Einnahme von ASS birgt ein erhöhtes Risiko für Nachblutungen, welches wir managen müssen. 3. Arzt-Arzt-Gespräch (Fachliche Übergabe) Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege, ich präsentiere Ihnen Herrn Schmitz, 64 Jahre alt, der sich wegen starker Schmerzen im 2. Quadranten seit 3 Wochen vorstellte. Hauptbeschwerde: Starke Schmerzen im 2Q. Anamnestische Befunde: Bekannte Hypertonie und Zustand nach Myokardinfarkt vor 3 Jahren. Einnahme von ASS 100 mg. Befund: (Nicht explizit genannt, aber Therapie deutet auf mehrere Probleme hin). Es besteht Bedarf an Füllungstherapie und Extraktion von Wurzelresten. Diagnose: Verdachtsdiagnose ist Apikale Parodontitis (z. B. 25/26). DD: Irreversible Pulpitis, Wurzelfraktur. Therapieplanung: 1. Rücksprache mit dem Hausarzt zur Klärung der ASS-Einnahme und des Kardialstatus. 2. Akuttherapie: Trepanation des betroffenen Zahnes zur Entlastung. 3. Sanierung: Wurzelkanalbehandlung am verursachenden Zahn. 4. Chirurgie: Überweisung an einen Kieferchirurgen zur Extraktion der Wurzelreste. 5. Konservativ: Füllungstherapie für die kariösen Zähne. 6. Prothetische Versorgung der entstandenen Lücken. Prognose: Die Prognose des Zahnes ist abhängig von der WKB. Die Gesamtprognose ist vorsichtig aufgrund der kardialen Vorerkrankung und der ASS-Einnahme. #fspzahnmedizin #zahnarzt #zahnarztpraxis #zahnärztin #zahnpflege #fachsprachprüfungzahnmedizin #zfa #zahnmedizin #zahnmedizinfachsprache #zahnarztdeutschlernen #zahnpflege #kenntnisprüfungzahnmedizin #fspsimulation #zahnmedizinstudium #zahnheilkunde #instrumentelearnen #zahnmedizinindeutschland #fspsimulation #fspvorbereitung #zahnärzte