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Das 3. Großherzoglich-Hessisches Infanterie-Leibregiment Nr. 117 „Großherzogin“ war ein Infanterieverband der Armee des Großherzogtums Hessen und wurde im Anschluss an die Militärkonvention 1867 unter preußisches Kommando gestellt. Es gehörte zur Mainzer Garnison und war vorwiegend dort bis 1918 stationiert. Im Jahr 1806 wurde dem Regiment von Großherzog Ludwig I. der Name „Leibregiment“ verliehen. Das Regiment erwarb sich bei den Überschwemmungsereignissen von 1882 besondere Verdienste um seine Garnisonsstadt Mainz. Aus Anlass des zweihundertjährigen Bestehens des Regiments am 11. Juni 1897 wurde es als Ausdruck des Dankes dafür neu benannt. Das Regiment wurde aufgrund der Farbe ihrer Rangabzeichen, Aufschläge und Schulterstücke auch die „Blauen“ genannt. Diese Kurzform diente zur einfachen Unterscheidung der Regimenter. In Mainz gab es auch noch die „Roten“ und „Grünen“ (Rote und Grüne Kaserne) nach der Farbe der großherzoglichen Regimenter. In den 42 Jahren ihrer Mainzer Garnisonszeit erhielt das Regiment auch den Spitznamen „Hackelbube“. Er weist darauf hin, dass ein großer Teil des Personals aus dem Odenwald stammte, der für seine Tannenzapfen (Hackeln) bekannt war, die damals von fahrenden Händlern in Mainz zum Feuermachen angeboten wurden.