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Niederelbert. So hat Niederelbert in 800 Jahren noch nicht gefeiert! Die Ortsgemeinde krönte das Jubiläumsjahr „800 Jahre Niederelbert" mit einem stimmungsvollen Konzert mit der Kölner Kultband „Die Höhner". 1800 Menschen machten den Abend im ausverkauften Festzelt zu einer unvergesslichen Party. Mehr als zwei Stunden sorgten Henning Krautmacher und seine Bandkollegen für ausgelassene Stimmung. „Das wird mit Sicherheit eine riesen Party und wir freuen uns drauf", sagte Hannes Schöner eine gute Stunde vor Konzertbeginn. Im Dorfbrunnen hatte sich die Band noch einmal zur Vorbereitung auf das Konzert zurückgezogen. Dass einige Höhner an diesem Abend gesundheitlich angeschlagen auf der Bühne standen, sollte man ihnen später nicht anmerken. Vielmehr kochte die Stimmung schon bei den ersten Tönen, mit denen Schöner, Krautmacher und Co die Bühne betraten. „Als die ersten Töne kamen hat man gemerkt, dass die Leute förmlich drauf gewartet hatten", sagte Dirk Heuser, an diesem Abend Konzertbesucher und im Laufe des Abends auch selbst noch Künstler auf der Bühne -- aber dazu später mehr. „Die Höhner" -- das ist eine Band, die sich schon lange nicht mehr nur mit kölscher Karnevalsmusik in die Herzen der Fans spielt. „Natürlich haben wir mit kölscher Musik angefangen, aber unser musikalisches Spektrum hat sich in den vergangenen zehn Jahren deutlich erweitert", sagt Bassist und Sänger Hannes Schöner. Das ist auch in Niederelbert unüberhörbar. Songs wie „Dat Hätz vun dr Welt", „Die Karawane zieht weiter", „Dä kölsche Pass" oder „Pizza wundaba" machen Karneval erlebbar mit singbar, machen aus jedem Konzertsaal mit nur wenigen Noten eine ausgelassene Party. Dieses „kölsche Jeföhl" funktioniert wie kaum ein anderes Lebensgefühl in dieser Republik auch außerhalb von Köln. „Köln wurde im Krieg stark zerstört. Meine Mutter hat immer gesagt, mein altes Köln gibt es nicht mehr", sagt Schöner. „Was übrig geblieben ist, das ist das Gefühl der Menschen für ihr Köln. Und deshalb halten die Kölner die kölsche Seele auch so hoch." Es gibt keine Stadt in Deutschland, über die es mehr Liebeslieder gibt, als Köln. Eines davon, ein ganz aktuelles, darf auch beim Konzert in Niederelbert nicht fehlen: „Ävver et Hätz bliev he in Kölle". Die Höhner und Stefan Raab unterstreichen in diesem Song ihre Liebe für Köln, egal, wo sie auch gerade sind auf der Welt. Das Herz bleibt eben immer in Köln. „Das ist auf jeden Fall eine wunderschöne Liebeserklärung an Köln", sagt Schöner. „Wir feiern ja in diesem Jahr 40 Jahre Höhner. Und wir haben im Sommer Stefan Raab gefragt, ob er Lust hätte, bei einem großen Jubiläumskonzert mitzuwirken. Und er hat so reagiert, wie wir es gar nicht erwartet hätten. Er sagte, es ist gut, dass ihr mich anruft, weil ich euch sowieso auch angerufen hätte. Ich habe die Idee, dass wir mal was zusammen in Kölsch und für Köln machen. Ihm als Kölner Jung war es wichtig, mal ein richtiges Kölsch-Bekenntnis in einem Song abzugeben." „Niederelbert, verdammt, was könnt ihr feiern", stellte Sänger Henning Krautmacher nach einer guten Stunde fest. Die Höhner und Niederelbert -- das passte einfach zusammen. „Wir feiern 40 Jahre, ihr 800 -- das ist doch super", sagte Krautmacher, und schob eine Frage nach: „Nächstes Jahr werdet ihr dann 801 Jahre alt. Sollen wir dann wiederkommen?" Die Antwort der Fans war laut und ein klares „Jaaaaaaa". Die Höhner krönten ihr Gastspiel in Niederelbert mit drei Zugaben, sangen unter anderem noch „Wenn nicht jetzt, wann dann" und natürlich die kölsche Hymne schlechthin „Viva Colonia". Dieser Abend im Festzelt auf dem Kirmesplatz war ein beeindruckender Abschluss des Jubiläumsjahres „800 Jahre Niederelbert". „Es war ein ganz besonderes Jahr für uns", sagte Ortsbürgermeister Willi Müller. „Niederelbert hat sich bei den zahlreichen Veranstaltungen toll präsentiert. Und obendrein haben wir heute einen Abend erlebt, den man im Dorf niemals vergessen wird."