У нас вы можете посмотреть бесплатно Muss sich am Pensionssystem in Österreich etwas ändern, weil die Menschen immer älter werden? или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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In dieser Folge beleuchtet Philipp Mayer den demografischen Druck auf Pensionssysteme weltweit und ordnet die Lage in Österreich ein. Steigende Lebenserwartung verlängert die Bezugsdauer von Pensionen – eine Entwicklung, die jedes System fordert. Das österreichische Pensionssystem gilt als solide, ist jedoch umlagefinanziert: Während bei seiner Einführung noch rund neun Erwerbstätige für eine Pension aufkamen, liegt das Verhältnis heute bei etwa 3:1 und dürfte perspektivisch unter 2:1 sinken. Diese Entwicklung erhöht den Finanzierungsbedarf und erfordert Anpassungen, um Stabilität und Leistungsfähigkeit langfristig zu sichern. Es wird aufgezeigt, wie sich die Mechanik der Umlagefinanzierung unter veränderten demografischen Voraussetzungen auswirkt und welche Stellhebel grundsätzlich zur Verfügung stehen. Als möglicher Baustein wird die Stärkung der kapitalgedeckten zweiten Säule – der betrieblichen Pensionsvorsorge – eingeordnet, die im Unterschied zur Umlage auf individuelle Kapitalbildung und Veranlagung setzt. So entsteht ein differenziertes Bild der Herausforderungen und Handlungsoptionen im Zusammenspiel von Demografie, Finanzierungslogik und Systemarchitektur.