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Die geheimnisvollen Berge. Mystik, Feind der Wahrheit. Versteinerte Wellen der Erdkruste. Ich wollte das weglose Tal südlich des Geiperbodens am Betbühel auf den Zeller Staritzen benutzen, um auf den Betbühel (1503 m) zu gelangen. DasTal hat sich als wilde Schlucht herausgestellt und sein Geheimnis bewahrt. In der sehr breiten und steilen Nordosthang-Schotterhalde mit 35-40 Grad Neigung bin ich umgekehrt. "Mein Lieber, da kommst du nicht drüber", habe ich gedichtet. Und wenn du drüber kommst und danach wieder nicht weiter kommst, musst du zurück und das Risiko verdoppelt sich. Unterhalb dieser brüchigen Schotterhalde hätte mich übergangslos der metertiefe senkrechte Einschnitt des Wasserlaufes erwartet. (Aus dem Mutproben-Alter bin ich schon heraus.) Auch einen zweiten Versuch, durch eine bewachsen Rinne rechts der Halde auf den Geiperboden zu gelangen, musste ich etwa 20 m unterhalb abbrechen. Die Rinne wurde immer steiler und endete in einem Kessel. Nach Plan B trat nun Plan C in Kraft und ich habe den Liachtkegerlsteig im Norden angesteuert. Der Versuch, die Höhe zu halten und unter den Felswänden dorthin zu kommen misslang ebenfalls. Nachdem ich kurz auf die Forststraße ausgewichen war, wagte ich mich nochmals auf den Berghang und versuchte abzukürzen, war aber oben froh den (kaum sichtbaren und vielfach verlegten aber doch mit rosa Punkten markierten) Wanderweg gefunden zu haben. Oben am Betbühel gibt es unzählige Wiesen, auf denen man an alten Bäumen vorbei lustwandeln kann. Das hat meine verletzten Wandererstolz wieder hergestellt. Der Regen hat mich (wie von www.geosphere.at "Prognosekarten, Satellitenbilder" exakt vorausgesagt) um 16 h erwischt, war aber nicht stark und im Wald kaum zu merken. Anfahrt siehe meine Wanderung auf den Kleinen Brandstein vor drei Wochen. Die nähesten Ortschaften an diesem östlichen Ende des Hochschwab-Gebietes sind Wegscheid und Aschbach. 1:48 Morgendlicher Blick um 8 h zur Veitsch am Horizont 2:18 Der Anmarschkamm war sehr unwegsam 2:35 Peterlstein (1302 m), Unbenannt, Unbenannt, Felswand des Geiperbodens 3:19 Ich stoße auf einen alten Forstweg, der zu einem verfallenen Jägersitz führt 3:32 Die südöstliche Felsecke des Geiperbodens, links davon will ich durch 4:08 Nach Querung nach rechts begebe ich mich wieder hinunter in den trockenen Wasserlauf 4:25 Hier wird es mühsam, und ich sehe, dass es vorn senkrecht wird 4:31 Aus dem Wald heraus sieht man den Wasserlauf nur schwer 4:50 Das Gelände wird immer unübersichtlicher 5:26 Hier sieht man die Schlucht und ein wenig von der Schotterhalde 5:37 Das Video gibt einen falschen Eindruck von der Steilheit und Breite der Halde 5:47 In der Halde auf allen Vieren hab ich natürlich nichts gefilmt, hier bin ich schon zurück und sehe mir die Rinne rechts davon an 5:59 Nach dem Rückzug aus der Rinne hab ich noch ein wenig das Gelände gefilmt 6:45 Ich versuche vergeblich, am Weg zum Liachtkegerlsteig die Höhe zu halten 6:49, 7:22, 12:18 Die Veitsch ist ins Licht gekommen 6:55 Die Spielmäuer hinter der Pfeifferalm 7:08 Zurück auf der Forststraße, die Felsen des Peterlstein im Süden 7:26 Blick über die Steinschale Wiesen zum Tonion am Horizont, rechts die Spielmäuer 7:43 Ich versuche den Weg zum Liachtkegerlsteig abzukürzen 7:50 Bin aber dann froh, ihn endlich gefunden zu haben 8:50 Ich erreiche nun doch noch das Geiperboden Plateau 9:47, 14:41 Am Gipfel des Betbühel mit Panoramablick auf den gesamten Hochschwab 10:36 Es ist 13 h 25, viele Frauenmantel-Blätter halten einen Wassertropfen in der Mitte, der warm ist und säuerlich schmeckt 12:15 Weitere Fernblicke muss man hier allerdings suchen 13:58 Tonion am Horizont 14:29 Dunkle Wolken ziehen um 14 h 30 auf 15:07 Peterlstein Felsspitze 15:18 Hier knapp oberhalb des Halterhauses zieht sich eine seltsame Linie von Steinblöcken über die Almwiese 16:43 Hier geht der Liachtkegerlsteig von der Alm ab 18:10 Regenschleier hinter der Spielmäuer 18:45 Die Abzweigung des Liachtkegerlsteiges von der Forststraße aufwärts ist kaum sichtbar 18:55 Der Weg hinunter hat ein kleines Steinmännchen 19:24 Am Pretal Sattel 20:06 Die Wiesen der Steinschale, das Wetter ist wieder freundlich 20:25 Der Steinschale Hof um 17 h