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#undergroundrap #gesellschaftskritik #weihnachtsmarkt #idyllic #deutschland2026 #politics #deutschrapmusik #deutschrap #weihnachten #weihnachtsstimmung #weihnachtsmusik Song made in: https://bit.ly/kuronami_ger Project by: - @KurønamiGER Video made in: https://vizzy.io Project by: LaYzzY [Intro] Lichterketten über Straßen aus Beton, Glühwein dampft – doch keiner wirkt entspannt, nur Angst. Idylle wie ’ne Postkarte, doch der Rahmen ist aus Stahl. [Hook] Weihnachtsmarkt-Idylle – Poller vor dem Frieden, Lichter warm, doch Herzen kalt, weil sie das Zittern lieben. Bahnsteig wie ein Minenfeld – Blick geradeaus, kein Reden, wir tun so, als wär’s normal, dass wir uns selbst hier meiden. Idyllisches Land – doch Vertrauen stirbt zuerst zwischen Tannenduft und Drohne. [Verse 1] Ich seh Gesichter unterm Sternenzelt, die Augen scannen Schatten, nicht nach Wünschen, sondern Fluchtwegen, falls was gleich passiert. Kinder lachen – Eltern zählen Ausgänge, Hände fest an Jacken, weil “sicher” hier nur heißt: bewacht, nicht wirklich garantiert. Bretterbuden, Zimt und Zucker – und daneben Metallgitter, als wär der Wintermarkt ein Einsatzplan mit Weihnachts-Filter. Man sagt “Genieß doch einfach” – Bruder, leicht gesagt, wenn dein Kopf bei jedem Rempler sofort Alarmanlage hat. Blaulicht spiegelt sich im Schneematsch, keiner fragt noch “wieso”, man fragt nur: “War’s weit weg genug? Kommst du noch heil nach Hause so?” [Hook] Weihnachtsmarkt-Idylle – Poller vor dem Frieden, Lichter warm, doch Herzen kalt, weil sie das Zittern lieben. Bahnsteig wie ein Minenfeld – Blick geradeaus, kein Reden, wir tun so, als wär’s normal, dass wir uns selbst hier meiden. Idyllisches Land – doch Vertrauen stirbt zuerst zwischen Tannenduft und Drohne. [Verse 2] Bus und Bahn war früher Alltag, heute Risiko im Kopf, Kopfhörer laut, Blick runter – doch die Spannung sitzt im Nacken. Bahnhöfe sind Kathedralen aus Beton, nur ohne Gott, hier betest du, dass keiner deine Ruhe heute knackt. Und jeder ist verdächtig, bis er freundlich lächelt, doch selbst das Lächeln wirkt wie Maske, wenn die Stimmung kippt und scheppert. Und irgendwo wächst Angst vorm Fremden, das ins Land kam, nicht aus Hass – eher weil das Bekannte plötzlich anders klang. Wenn keiner Brücken baut, wird jedes „Anders“ zum Gerücht, und Misstrauen füllt die Lücken – leise, bis man’s täglich sieht. Integration wird ’ne Folie – drüber klebt der nächste Streit, während Parallelwelten entstehen, still, in derselben Stadt, zur gleichen Zeit. Ich mein nicht: “Du gehörst nicht her” – ich mein: “Hier braucht’s ein Wir”, Gesetze, die auch gelten – und Respekt, nicht nur Papier. [Bridge] Idylle ist kein Ort – Idylle ist Vertrauen. Doch wenn wir Zäune brauchen, um uns überhaupt noch was zu trauen, dann stimmt was nicht im Fundament, nicht nur im Pflasterstein. Kein Wegschauen. Kein Hetzen. Kein “Wird schon” in Dauerschleife. Sonst bleibt vom Lichterglanz am Ende nur die kalte Blaulichtstreife. [Outro] Und vielleicht ist das der Punkt: Nicht “wer” gegen “wen”, sondern wie wir hier wieder ohne Messer im Kopf spazieren gehen. Idylle kann zurückkomm’n – wenn Sicherheit wieder echt ist und das “Wir” nicht zerbricht.