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#undergroundrap #gesellschaftskritik #zivilcourage #deutschland2026 #deutschrapmusik #deutschrap Song made in: https://bit.ly/kuronami_ger Project by: - @KurønamiGER Video made in: https://vizzy.io Project by: LaYzzY [Intro] Straßenlaternen flackern, Handylicht ist hell – doch wenn’s ernst wird, wird’s still. Deutschland, Zwanzig Sechsundzwanzig – wir schauen weg. [Hook] Zivilcourage stirbt – alle filmen, keiner hilft, alle Augen offen, doch die Hände bleiben still. Gewaltbereitschaft hoch, die Luft schmeckt nach Gefahr, und keiner geht dazwischen, weil der Preis zu teuer war. „Bruder, lass“ – sagt der Kopf, wenn der Magen Alarm schlägt, weil jeder weiß: Ein Moment – und du bist der, der da liegt. [Verse 1] Im Bus wird’s laut, ein Blick reicht, Stimmung kippt, doch jeder macht sich kleiner, als ob’s ihn nicht betrifft. Kopfhörer an, Gesicht runter, Blick aufs Display, Zivilcourage im Flugmodus, damit’s ja keiner versteht. Früher hieß es: „Hilf!“ – heute heißt es: „Nicht mein Film“, denn was, wenn du der Nächste bist, der dafür zahlen wird? Die Straße ist ’ne Bühne, doch keiner will Hauptrolle, weil manche tragen Wut im Blick wie ’ne geladene Wumme. Und du rechnest im Kopf: Ausgang, Abstand, Winkel, Zeit, als wär dein Alltag Training für ’ne falsche Wirklichkeit. Ein Schrei im Treppenhaus, Türen bleiben zu, nicht weil alle böse sind – weil jeder Angst hat wie du. [Hook] Zivilcourage stirbt – alle filmen, keiner hilft, alle Augen offen, doch die Hände bleiben still. Gewaltbereitschaft hoch, die Luft schmeckt nach Gefahr, und keiner geht dazwischen, weil der Preis zu teuer war. „Bruder, lass“ – sagt der Kopf, wenn der Magen Alarm schlägt, weil jeder weiß: Ein Moment – und du bist der, der da liegt. [Verse 2] Wir sind nicht feige – wir sind müde, wir sind wachsam, wir sind zu oft gewarnt, zu oft gehört: „Es war so knapp dann.“ Und ja, es ist real: Du denkst an Klinge, wenn’s eskaliert, nicht weil du Drama willst – weil’s dir die Stadt so konditioniert. Gewalt ist schneller geworden, kürzer die Zündschnur, und Respekt ist rar wie Wärme im Betonflur. Und wenn du eingreifst, dann allein – das ist der Punkt, denn die Menge wird zur Wand, sobald sie Angst im Herzen pumpt. Alle warten auf “die Anderen”, auf Uniform, auf den Moment, doch bis der Moment kommt, ist oft schon was passiert, das man nicht trennt. Zivilcourage braucht ein Wir – doch wir sind grad verstreut, jeder schützt sein kleines Leben, weil’s sich größer anfühlt als heut. [Bridge] Keiner will ein Held sein – wir wollen nur, dass’s wieder normal wird. Dass „Halt, stopp!“ nicht klingt wie Selbstmord, sondern wie Zivil. Dass Hilfe nicht ’ne Wette ist mit dem eigenen Puls, und dass Mitmenschlichkeit nicht verliert gegen den nächsten Ausruf. [Hook] Zivilcourage stirbt – alle filmen, keiner hilft, alle Augen offen, doch die Hände bleiben still. Gewaltbereitschaft hoch, die Luft schmeckt nach Gefahr, und keiner geht dazwischen, weil der Preis zu teuer war. „Bruder, lass“ – sagt der Kopf, wenn der Magen Alarm schlägt, weil jeder weiß: Ein Moment – und du bist der, der da liegt. [Outro] Vielleicht ist Mut nicht springen – vielleicht ist Mut: nicht wegsehn. Zusammen stehn, Hilfe holen, laut werden, nicht allein gehn. Denn wenn wir nur noch zuschaun, dann verliert am Ende jeder – und die Stadt wird still… obwohl sie immer lauter wird.