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Lyrics: [Verse 1] Mit meinen Ahnen hat es begonnen. Sie bauten Mauern gegen die Zeit. Ich atme den Geist der Geschichte. Bin nicht wirklich frei. Mutter und Oma kamen alleine zurück. Mein Vater brachte sein Eigenes mit. Kein böser Ort, um hier zu leben. Doch Schatten im Raum sind geblieben. [Chorus] Stille... im Schatten. Das Laute... ganz Leise. Traurig... im Glück. Meine eigene Reise. [Verse 2] Der Schlüssel zum Haus, jetzt nur bei mir. Mein Name steht allein auf der Tür. Ich suchte ein Bild, das mir gut entspricht. Das stark und schwach, verbindlich ist. Ich war für die Räume hier immer zu laut. Bin mit dem Kopf durch jede Wand. In mir das Echo, aus alter Zeit. Planlos im Weg, zu allem bereit. [Chorus] Stille... im Schatten. Das Laute... ganz Leise. Traurig... im Glück. Meine eigene Reise. [Verse 3] Der Vater in eigener Rolle. Die Mutter um Ordnung bemüht. Mein Bruder, er passte sich an. Hat gut funktioniert. Ich bin nur meinem Impuls gefolgt. Habe mir oft die Hände verbrannt. Ich suchte die Gültigkeit in eurer Welt. Doch da war so wenig, was mich hält. [Chorus] Stille... im Schatten. Das Laute... ganz Leise. Traurig... im Glück. Meine eigene Reise. [Verse 4] Mit vierzehn wurde es immer stiller. Die Schatten im Kind dafür lauter. Ein tiefer Nebel, den niemand bemerkte. Was niemand anspricht, ist auch nicht da. Das was ich sah, konnte ich nicht empfinden. Wenn ihr Vernunft sagtet, bin ich gerannt. Auf der Suche nach Freiheit. In mir nur die Einsamkeit. [Chorus] Stille... im Schatten. Das Laute... ganz Leise. Traurig... im Glück. Meine eigene Reise. [Verse 5] Ich bin wieder hier, doch nicht bei mir. Die Erkenntnis tief im Gepäck. Vieles ergibt jetzt einen Sinn. Doch wissen bedeutet nicht fühlen. Das Haus schweigt noch immer wie früher. Die Ahnen, sie füllen den Raum. Mein Name allein auf dem Türschild. Wann endet der Traum. [Outro] Wann endet der Traum.