У нас вы можете посмотреть бесплатно Roland Koch, LES-Vorsitzender: „Neue gesellschaftliche Visionen ohne Planwirtschaft“ или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Prof. Dr. h.c. mult. Roland Koch, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung und ehemaliger Ministerpräsident des Landes Hessen referiert zur Frage: „Wie schaffen wir neue gesellschaftliche Visionen ohne Planwirtschaft? - Was Ludwig Erhard uns heute raten würde“. Die Veranstaltung „Zum Zustand unserer Gesellschaftim Angesicht anhaltender Krisen Analyse und Signale zum Aufbruch im 125. Geburtsjahr von Ludwig Erhard“ fand am 6. September im Kunstmuseum Bonn als Kooperation mit dem Deutschen Stiftungszentrum im Stifterverband statt. Klimawandel, Krieg, Corona – große Krisen, die gleichzeitig ablaufen, dominieren unsere Gegenwart. Damit wir die Herausforderungen unserer Zeit meistern, bedarf es auch eines Bewusstseinswandels – weg von einem Gefühl der Ohnmacht angesichts erlebter oder befürchteter Unsicherheiten hin zu der Zuversicht, die Zukunft selbst in die Hand nehmen zu können. Für Ludwig Erhard, vor 125 Jahren geboren, waren die Kraft der Freiheit und die persönliche Verantwortungsfreude der Schlüssel, um aus einer Welt des Umbruchs eine Welt des Aufbruchs zu machen. Er sagte: „Ich vertraue der privaten Initiative und glaube, dass sie die stärkste Kraft ist, um aus den jeweiligen Gegebenheiten den höchsten Effekt herauszuholen.“ Wie begegnen wir als Gesellschaft der derzeit vielbeschworenen Zeitenwende – und wie können wir mit Mut und Initiative die Transformation erfolgreich meistern? Inwiefern sind Stiftungen und andere zivilgesellschaftliche Akteure jetzt gefragt, positive Zukunftsbilder zu entwerfen und mitzugestalten? Wie gelingt Freiheit in Verantwortung? Und sollten, ja müssten wir mehr Ludwig Erhard wagen? Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen dieser Veranstaltung diskutiert.