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Der Kessel von Stalingrad – fast 300.000 deutsche Soldaten eingeschlossen, ohne Nachschub, ohne Winterausrüstung, bei minus 40 Grad. Was die Männer der Sechsten Armee in diesen Wochen erlebten, ist in Tagebüchern, Feldpostbriefen und Verhörprotokollen überliefert – Dokumente, die Jahrzehnte lang in sowjetischen Archiven lagen. Diese Dokumentation rekonstruiert den Alltag im Kessel anhand authentischer Quellen. Im Mittelpunkt steht das Tagebuch von Wilhelm Hoffmann, Unteroffizier der 94. Infanteriedivision – eine der dichtesten Primärquellen über den Zerfall eines Menschen unter extremen Bedingungen. Hoffmann schrieb alles auf: den Hunger, die Kälte, das Schweigen seiner Kameraden, den langsamen Verlust jedes Willens. Die Luftversorgung durch die Luftwaffe scheiterte von Beginn an. Göring hatte dreihundert Tonnen täglich versprochen. Was ankam, reichte nicht zum Überleben. Die Tagesration sank auf hundert Gramm Brot – dann auf nichts. Pferde wurden geschlachtet, Keller geplündert, Lumpen als Kleidung getragen. Von den rund 90.000 Männern, die nach der Kapitulation in sowjetische Kriegsgefangenschaft gingen, kehrten nur etwa 5.000 bis 6.000 nach Deutschland zurück. Diese Dokumentation erzählt keine Heldengeschichte. Sie ist ein Protokoll des Verfalls. 📖 Quellen: Bundesarchiv, RGAKFD Moskau, Feldpostarchiv, Antony Beevor „Stalingrad"