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Die Vorgeschichte: Nach der Niederlage der jakobitischen Bewegung 1688 und der Thronbesteigung von Wilhelm von Oranien verlangte die neue Regierung von allen Clanführern einen Eid auf den König. Einige Highland-Clans, traditionsgemäß Jakobiten und loyal gegenüber dem abgesetzten König Jakob II., zögerten, diesen Eid abzulegen. Darunter der Clan MacDonald of Glencoe. Aus politischen Intrigen und bürokratischen Hürden schaffte es der Clanführer der MacDonalds, Alastair Maclain, erst verspätet am 6. Januar 1692, rechtzeitig vor Fristablauf, seinen Eid zu leisten. Dennoch wurde dies von Feinden des Clans bewusst ignoriert. Das Massaker: Am 12. Februar 1692 erreichten etwa 120 Soldaten unter dem Kommando von Hauptmann Robert Campbell of Glenlyon das Tal von Glencoe. Sie waren offiziell Gäste der MacDonalds und blieben 12 Tage bei ihnen – unter dem Schutz des traditionellen schottischen Gastrechts. Doch in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar erhielten sie den Befehl, den gesamten Clan zu töten. Unter dem Klang von Trommeln und Waffen wurden über 38 Mitglieder der MacDonalds brutal ermordet. Frauen, Kinder und ältere Menschen flohen aus ihren Hütten in die eisige Winterlandschaft, wo viele starben. Die Bedeutung: Das Glencoe-Massaker war mehr als eine militärische Aktion. Es war ein politisches Kalkül, um andere aufständische Clans zu warnen und die Highlands unter die Kontrolle der Krone zu bringen. Der Verrat am Gastrecht und die Brutalität machten es zur Legende und zum Symbol für den Schmerz und die Widerstandskraft der Highlander.