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Auch ein Ausflug zu dem, mit 1455 m höchsten Gipfel im bayrischen bzw. Böhmerwald, dem ARBER ist immer ein Erlebnis. Von unserem St. Englmarer Ferienquartier starteten wir des morgens direkt nach dem Frühstück bei bestem Wetter in 43 min Richtung Bayerisch Eisenstein zur Talstation der 44 km entfernten Arber-Bergbahn. Wir nutzten die Kabinenbahn zur Auffahrt auf den Gipfel und liefen den großen Gipfelrundweg inclusive seiner drei felsigen Aussichtspunkte ab. Dies sind zum einen der Hauptgipfel mit dem 1913 errichteten Gipfelkreuz. Desweiteren der Bodenmaiser Riegel mit dem sogenannten Richard Wagner Kopf sowie dem kleinen und großen Seeriegel. Zu Zeiten des Kalten Krieges wurde hier oben von der Bundesluftwaffe eine Flugverkehrsüberwachung Richtung Tschechoslovakei errichtet. Diese Anlagen sind heute noch aktiv und werden von der NATO betrieben. Die Sicht allgemein war gut, aber nicht hundertprozentig klar. Gegen 12.30 Uhr traten wir zu Fuß den steinigen, verwurzelten Rückweg Richtung Arbersee bzw. Talstation an. Auf der Mitte der Strecke gabelte sich der Weg nochmals und wir liefen links weiter Richtung Talstation. Nach einer Stunde Fußweg waren wir unten und fuhren gegen 12.30 Uhr mit dem Auto zum 3 km entfernten See. Dieses einzigartige, im Ursprungszustand belassene Naturwunder „Arbersee“umrundeten wir ebenfalls zu Fuß in einer dreiviertel Stunde. Auf dem See tummelten sich Enten zwischen gelb blühenden Teichrosen. Seit 1914 bereits Pflanzenschonbezirk, wurde das Gebiet um den Großen Arbersee 1939 zum Naturschutzgebiet erklärt und Anfang der 70er Jahre wurde ein ca. 130 ha großer Teilbereich Naturreservat. Totholz wird im Gegensatz zu anderen Wäldern nicht abtransportiert, sondern liegen gelassen. Der ökologische Kreislauf wird dadurch angeregt und die Lebensgrundlage für viele Insekten und Käferarten geschaffen. Insgesamt ein sehr schönes, angenehmes Wandererlebnis, der Rundgang um den Großen Arbersee.