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Vortragende: Günter Hujer Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, ehrenamtlicher Projektkoordinator CONDOR Jürgen Molkenthin Bremer AIRbe e.V., ehrenamtlicher Projektmitarbeiter Bremer Luftfahrtgeschichte In den 1930er Jahren wuchs in den Industrieländern der zivile Luftverkehr beträchtlich und somit auch der Bedarf an leistungsfähigen, zuverlässigen und komfortablen Flugzeugen. Mitte der 1930er Jahre entwickelten in Deutschland zwei Firmen entsprechende Flugzeuge: Junkers die Ju 90 (Der große Dessauer) und Focke-Wulf in Bremen die Fw 200 CONDOR. Nach kurzer Entwicklungszeit erfolgte der Erstflug im September 1937. Das viermotorige Flugzeug galt seinerzeit als eines der modernsten und besten Verkehrsflugzeuge der Welt. Mit einer Reichweite von 2 500 km galt sie als ausgesprochenes Langstreckenflugzeug. Im Linienflugverkehr der Deutschen Lufthansa transportierte sie 26 Passagiere. Die erste Ost-West Nonstop-Atlantiküberquerung von Berlin nach New York gelang dem CONDOR im August 1938. Mit Beginn des 2. Weltkrieges war es aus mit der Zivilluftfahrt. Für die deutsche Kriegsführung wurden bewaffnete Fernaufklärer benötigt, die Fw 200 wurde entsprechend umkonstruiert, modifiziert und aufgerüstet. Insgesamt wurden bis 1944 etwa 275 Fw 200 gebaut, die meisten in der militärischen Variante. Nicht eine einzige Maschine hat die Zeiten überstanden, weltweit existiert kein originaler CONDOR. Das im ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof seit 2021 ausgestellte Exponat eines CONDOR ist ein 1:1 Nachbau, eine Rekonstruktion. Im ersten Teil des Vortrages im April 2025 ging es um die Historie dieses Flugzeugmusters, der zweite Teil behandelt unter dem Motto "Vom Wrack zum Flugzeug" den Nachbau einer Fw 200 auf Basis von Wrackbergungen. Im Rahmen unserer Exkursion am 3. und 4. Juni 2026 werden wir u. a. das Technikmuseum Berlin und das Flugzeug an seinem Depotstandort in Tempelhof besichtigen.