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Die ehemals im kulturellen Leben Wiens gut vernetzte jüdische Schriftstellerin, Übersetzerin und Journalistin Maria Lazar (geb. 1895 in Wien, gest. 1948 Stockholm), Absolventin der Schwarzwaldschule, debütierte 1920 mit dem Roman 'Die Vergiftung', dem Robert Musil „rücksichtslos unbefangenen Blick“ und „behende Kraft im Figuralen“, Thomas Mann hingegen „penetranten Weibsgeruch“ attestierte. Ab den 30er-Jahren publizierte sie unter dem nordischen Pseudonym Esther Grenen zeitkritische Theaterstücke und Romane, 1933 ging sie mit Helene Weigel und Bert Brecht ins dänische Exil. Ihr beeindruckendes Œuvre verschwand dann völlig aus der literarischen Öffentlichkeit. Seit 2014 erscheinen im Wiener Verlag Das vergessene Buch Neuauflagen ihres Werks. Präsentation durch den Herausgeber Prof. Dr. Johann Sonnleitner und den Verleger Albert C. Eibl. Aus den Werken lesen der Kabarettist Markus Oezelt und der Journalist und Autor Martin Haidinger. Eine Veranstaltung der Österreichischen Exilbibliothek Am 17. November 2015 im Literaturhaus Wien Alle Rechte: Peter Kasperak Filmproduktion 2015