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Was wären wir in Deutschland ohne unsere "Leitkultur", ohne die großen Komponisten der klassischen, der "E-"Musik für Philharmonie und Opernhaus, ohne die Dichter und Denker, Schriftsteller und Lyriker, mit ihren Werken für Schauspielhäuser und Bibliotheken, ohne die Maler und Grafiker der Bilder in den Staatlichen Kunsthallen und Gemäldegalerien? Was wäre Deutschland ohne diese (staatlich subventionierte) "Groß"-Kunst (im Gegensatz zur Kleinkunst)? Wann wurde eigentlich aus dem jungen Komponisten-Punk mit schmutzigen Texten der E-Musik-Mozart, der ja ein ganz anderes Niveau hat als Die Ärzte oder Sido? Die "Ode an die Freude" hat's ja dank dem halb -tauben Kerl mit seinen lauten Orchester-Musiken zur Europa-Hymne gebracht und is jetzt mehr als nur ein Gedicht und Schiller posthum ein noch größerer Dichter! Ironie aus Nur eine kleine Veränderung im Text reicht aus um statt eines abstrakten Gefühls ganz reale, vermutlich seit Jahrtausenden weltweit existierende aber auch diskriminierte, ignorierte, ausgelachte, missverstandene Individuen in strahlendes Licht zu tauchen. Rand-Existenzen, die subversiv und kreativ "Welt und Menschen" zu etwas besserem und bunterem machen wollen und sich selbst-bestimmt in Berlin "Tunten" nennen! Dies ist meine "Ode an die Tunte", an alle meine Mütter und Großmütter in vergangenen Jahrhunderten, an meine Schwestern, meine Töchter, die so viel mehr sind, als "schwule Bengel im Kleid" und mit den schlimmsten Perücken und hässlichsten Kleidern "Schönheit" neu definieren! Danke an das @SchwulesMuseum Berlin für die Räumlichkeiten, an Jona für die ruhige Kameraführung, an Romain für Ruhe und Dabei sein als Assistunt, an @Samsung für die Kamera in meinem Smartphone - und, JA, danke an Friedrich Schiller und Ludwig van Beethoven für ihre E-Kultur aus der tunt queere U-Kultur machen kann!