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GENUDYN® CI KnieortheseSo legen Sie die Sporlastic GENUDYN® CI Knieorthese richtig an – Schritt-für-Schritt-Anleitung Die GENUDYN® CI von Sporlastic ist eine funktionelle Knieorthese zur kontrollierten Stabilisierung und Bewegungsführung des Kniegelenks – insbesondere nach Verletzungen oder Operationen der Kreuzbänder. Sie ermöglicht eine individuell einstellbare Bewegungsbegrenzung in Streckung und Beugung sowie eine gezielte Entlastung der betroffenen Strukturen. Indikationen Die GENUDYN® CI Knieorthese eignet sich insbesondere bei: Ruptur oder Insuffizienz des vorderen oder hinteren Kreuzbandes Nach operativer Versorgung von Kreuzbandverletzungen Instabilitäten im Kniegelenk Chronischen oder posttraumatischen Bandläsionen Zur Führung und Entlastung während der Rehabilitation Die Orthese wird individuell von medizinisch geschultem Fachpersonal angepasst.Tragen Sie möglichst eine glatte, enganliegende Hose oder einen Unterziehstrumpf unter der Orthese, um Hautreizungen oder Druckstellen zu vermeiden. 1. Orthese vorbereiten – Klettverschlüsse und Gelenke einstellen Beachten Sie die mitgelieferten Gelenkanschläge. Diese werden gemäß ärztlicher Verordnung temporär eingesetzt. Die Keile sind markiert: E steht für Extension (Streckung), F für Flexion (Beugung). Der Arzt legt den gewünschten Bewegungsumfang fest. Dieser wird mithilfe der Keile eingestellt. Die Zahl auf dem Keil gibt den jeweiligen Winkel an. Stecken Sie die Keile für die Beugung in die Rückseite des Gelenks. Zum Entfernen der Keile verwenden Sie den mitgelieferten PIN. Öffnen Sie alle Gurte mithilfe der Klickverschlussknöpfe. Nutzen Sie die mitgelieferten Polster zur Anpassung – insbesondere dann, wenn Schwellungen zurückgehen. 2. Orthese anlegen Positionierung: Setzen Sie sich bequem hin und beugen Sie das Bein leicht (ca. 30 Grad). Platzieren Sie die Orthese so, dass die Mitte des Gelenkscharniers auf Höhe der Oberkante der Kniescheibe liegt. Die Oberschale sollte am Oberschenkel, die Unterschale am Unterschenkel anliegen. Fixieren der Gurte: Die beiden vorderen Riemen sollten nach dem ersten Anlegen in der Regel nicht mehr geöffnet werden. Sollte eine neue Justieren erfolgen, beginnen Sie mit dem Riemen unterhalb der Kniescheibe und schließen Sie ihn mit dem Klettverschluss. Danach befestigen Sie den Riemen oberhalb der Kniescheibe. Achten Sie darauf, dass das Gelenk mittig über dem Kniegelenk sitzt. Schließen Sie die restlichen Gurte entsprechend ihrer Nummerierung in der vorgegebenen Reihenfolge. Beim Schließen des zweiten Riemens sollte sich die Unterschale eine Fingerbreite anheben. Führen Sie die Gurte in den Klickverschluss auf der Innenseite ein, bis sie hörbar einrasten. Der letzte Gurt sorgt dafür, dass die Unterschale passgenau anliegt. Spannen Sie die Gurte abschließend mit dem Klettverschluss – die Orthese darf dabei nicht verrutschen. 3. Passform und Sitz prüfen Kontrolle der Gelenkposition: Die Orthese darf sich bei Bewegung nicht verschieben oder kippen. Bewegungstest: Treten Druckstellen oder Schmerzen auf, justieren Sie die Gurte neu oder wenden Sie sich an Ihre Fachkraft. 4. Abschließende Hinweise Hautkontrolle: Die Orthese soll fest sitzen, ohne einzuschnüren. Kontrollieren Sie die Haut regelmäßig auf Rötungen, Druckstellen oder Reibungen. Bei Anzeichen von Taubheit oder Hautirritationen sollte die Passform überprüft werden. Beim Sitzen hebt sich in der Regel die Oberschale leicht an. Dies ist eine gewöhnliche Auswirkung. Tragedauer: Tragen Sie die Orthese nur für den vom Arzt oder Therapeuten empfohlenen Zeitraum. Bei ungewöhnlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Fachkraft. Fragen oder Unsicherheiten?Wenden Sie sich bei Unklarheiten zur Anwendung oder Passform jederzeit an Ihr Fachpersonal im Sanitätshaus oder an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren Arzt.