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In der Mittelrheinliga und auch in der Bezirksliga gewinnen die Zwanziger die Heimspiele gegen den Lokalrivalen FC Hürth. Nach dem Auswärtssieg bei Aufsteiger Wesseling-Urfeld konnten die Zwanziger im Rahmen des zehnten Spieltags auch das zweite kreisinterne Duell in der Mittelrheinliga für sich entscheiden. Nach 90 Minuten stand gegen den FC Hürth ein verdienter 2:1(2:0)-Sieg zu Buche. Spielerisch benötigte der Lokalvergleich zwar eine gewisse Anlaufphase, doch körperlich ging es vor über 200 Zuschauern im Kurt-Bornhoff-Sportpark von der ersten Sekunde an ordentlich zur Sache. Den Hausherren, die verletzungsbedingt auf Torwart Thomas Nolden, Oliver Noster und Daniel da Silva verzichten mussten, merkte man Wille und Einstellung in den Zweikämpfen an, Torchancen ergaben sich auf beiden Seiten in der Anfangsphase aber nicht. Mitte der ersten Hälfte leitete ein Frechener Doppelschlag schließlich den Heimerfolg ein. Der insgesamt überragende Gabriel Paczulla, der sich in intensiven Zweikämpfen auf der rechten Abwehrseite ein ums andere Mal gegen den Ex-Zwanziger Patrick Friesdorf behaupten konnte, hielt den eigentlich zu lang gespielten Ball mit einer Energieleistung im Feld, Marcus Wilsdorf nahm das Spielgerät mit der Brust an, fackelte nicht lange und versenkte mit seinem eigentlich schwächeren linken Fuß unhaltbar ins rechte untere Eck (25.). Nur zwei Minuten später präsentierten sich die Gastgeber hellwach: Marco Ban führte einen Eckball schnell aus, Granit Rama flankte gedankenschnell in die Mitte und Felix Krellmann wuchtete die flache Hereingabe zum 2:0 in die Maschen (27.). “Nicht nur in dieser Szene waren wir gedankenschneller als der Gegner. Die erste Halbzeit war vermutlich die beste der Saison”, freute sich Frechens Coach Sven Demandt, der einen insgesamt verdienten Derbysieg seines Teams gesehen hatte: “Die leidenschaftlichere und engagiertere Mannschaft hat gewonnen. Der Gegner hat viel individuelle Qualität, wir haben sie aber gut vom Tor weg gehalten und hätten noch früher für die Entscheidung sorgen können.” In der Tat vergaben die Zwanziger im zweiten Durchgang einige gute Kontergelegenheiten überhastet oder hatten, wie der eingewechselte Georg Skri und Krellmann Pech bei ihren Abschlüssen. So kamen die Hürther nach einer Ecke und einem wohl regelwidrigen Einsatz gegen Kapitän Lenni Preis zwar noch zum Anschlusstor durch den eingewechselten Manuel Kabambi (71.), richtig gefährlich wurde es im Anschluss vor dem Tor von Tobias Kraus aber nicht mehr.