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Zwanziger mit Heimsieg gegen Arnoldsweiler Nach zwei Auswärtsniederlagen wollten die Zwanziger im Mittelrheinliga-Heimspiel gegen Viktoria Arnoldsweiler unbedingt wieder ein Erfolgserlebnis einfahren. Doch die Vorzeichen standen alles andere als gut, denn das komplett verregnete 0:1 bei Fortuna Köln II in der Vorwoche forderte seinen Tribut. Zahlreiche Akteure des Frechener Kaders konnten aufgrund von Krankheiten unter der Woche gar nicht oder nur eingeschränkt trainieren. Auch am Spieltag war einigen Akteuren anzumerken, dass sie gesundheitlich noch nicht wieder voll auf der Höhe waren. Nichtsdestotrotz gelang den Schwarz-Weißen ein wuchtiger Auftakt gegen einen spielstarken Kontrahenten, der nach zuvor vier Niederlagen in Folge aber auch nicht mit enorm breiter Brust in den Kurt-Bornhoff-Sportpark gekommen war. So agierten die Hausherren von Beginn an druckvoll und erspielten sich auch eine Reihe ganz guter Gelegenheiten. Insbesondere über die mit Gabriel Paczulla und Marcus Wilsdorf besetzte rechte Seite entstanden einige aussichtsreiche Aktionen. Doch sowohl bei einem Abschluss von Wilsdorf als auch bei einer Chance des bei einem Freistoß aufgerückten Kapitäns Lenni Preis fehlte noch die Feinjustierung im Abschluss. Auf der Gegenseite hatte die Viktoria in der Nachspielzeit der ersten Hälfte ihre bis dato größte Chance. Doch der Kopfball im Anschluss an eine Ecke konnte zum Glück noch von der Linie geköpft werden. Auch nach dem Seitenwechsel blieb es ein munteres Spiel. Chancen gab es auf beiden Seiten, doch die Zwanziger hatten an diesem Tag das notwendige Quäntchen Glück auf ihrer Seite. Denn nach einer knappen Stunde hätten die Gäste durchaus in Führung gehen können. Eine Kopfball-Bogenlampe von Andre Winkels konnte der stark aufspielende Innenverteidiger Sven Hoffmann unter Mithilfe der Latte gerade noch klären. Sein Befreiungsschlag landete mustergültig beim kurz zuvor eingewechselten Granit Rama, der einige Meter mit dem Ball machte und dann ins Zentrum auf den mitgelaufenen Felix Krellmann weiterleitete. Während Gästekeeper Ron Meyer beim Herauslaufen kurz zögerte, zog Krellmann durch, kam mit dem Kopf knapp vor dem Torwart an den Ball und bugsierte das Spielgerät im Fallen über die Linie (60.). Sehr zur Freude von Trainer Sven Demandt: “Ich habe in meiner Laufbahn zwar viele Tore gemacht, aber den nicht. Da hat er sich dafür belohnt, dass er in der Szene voll durchzieht.” Mit diesem Tor wurde die beste Phase der Spielvereinigung eingeläutet. Es ergaben sich einige gute Einschussmöglichkeiten, ehe Marcus Wilsdorf im Nachsetzen das vorentscheidende 2:0 erzielte (72.). Zuvor war der eingewechselte Tobias Stecker gegen seinen Ex-Klub noch aus kurzer Distanz am Keeper gescheitert, doch dann stand Wilsdorf goldrichtig. Trotz des nun deutlicheren Rückstandes steckten die Gäste nicht auf. Weil die Zwanziger es zudem nicht schafften, Tempo aus dem Spiel zu nehmen und die Führung kontrolliert zu verwalten, war es bis zum Schlusspfiff ein Munteres Hin-und-Her. Die Viktoria hatte noch einmal Pech, als ein herrlicher Schlenzer vom Strafraumeck an den Pfosten des Frechener Tores klatschte, zudem hielt Torwart Thomas Nolden alles, was auf seinen Kasten kam. Und so stand nach 90 Minuten ein insgesamt sicherlich verdienter, aber auch etwas glücklicher Heimsieg zu Buche. “Heute hatten wir das Spielglück, was uns im Auswärtsspiel bei Fortuna Köln leider verwehrt geblieben ist. Aber das Glück haben wir uns heute hart erarbeitet. Wir haben die Aufgabe gut angenommen und sind dafür belohnt worden”, freute sich Demandt über den Heimerfolg.