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Konzept einer Geschäftsidee Neue Geschäftsideen entstehen meist nicht durch einen genialen Geistesblitz, sondern durch systematische Analyse von Märkten und Technologien. Zunächst muss ein Gründer klären, in welchem Geschäftsfeld er tätig sein will. Er beantwortet die Frage nach Branche, Sortiment, Zielgruppe oder Problemlösung, die er anbieten will. Wenn diese Frage nach der Gesamtunternehmensstrategie beantwortet ist, stellt sich die Frage nach der Wettbewerbsstrategie. Nach dem WAS kommt also das WIE. Hier wird überlegt, wie der Wettbewerb bestritten werden soll. Wie kann eine gute Wettbewerbsposition erzielt werden, wie kann sich das Unternehmen vom Wettbewerb abheben? Angenommen, ein Unternehmen entscheidet sich bei der Gesamtunternehmensstrategie für den Verkauf von Textilien, so ist jetzt zu klären, wie dies erfolgen soll. Soll in Ladengeschäften oder nur übers Internet verkauft werden oder wird eine Multichannel-Strategie angestrebt. Bei diesem Prozess bedient man sich zur Ideenfindung verschiedener Kreativitätstechniken. Häufig werden Brainstorming, die Methode 6-3-5, das Ursache-Wirkungsdiagramm, die Analogietechnik sowie Fallstudien eingesetzt. Beim Brainstorming wird zu einer Problemstellung im Team frei assoziiert. Jeder Gedanke stößt neue Ideen an. Quantität geht vor Qualität, auch zunächst unsinnig erscheinende Neuerungen werden aufgezeichnet. Währen der kreativen Phase sind Kommentare oder Kritik unerwünscht. Erst wenn alle Ideen von den Köpfen auf das Chart gefunden haben, kann mit der Bewertung der Ideen begonnen werden. Bei der Methode 6-3-5 setzt man auch auf den Effekt der gegenseitigen Inspiration. 6-3-5 steht für 6 Teilnehmer, je 3 Ideen, 5 Runden. Bei jeder Runde sieht jeder Teilnehmer die Ideen seines Vormanns und kann diese entweder weiterentwickeln oder neue Ideen hinzufügen. Am Ende hat man im Idealfall 6x3x5, also 90 Ideen, in kurzer Zeit generiert. Beim Ursache-Wirkungsdiagramm, das auch wegen seiner grafischen Darstellung „Fishbone-Diagramm“ genannt wird, werden alle Aspekte eines Problems in Haupt- und Nebenursachen zerlegt. Die Zerlegung erfolgt nach den 6 „Ms“ Mensch, Maschine, Milieu, Material, Methode, Messung. Die Vorgehensweise erfolgt in fünf Schritten: 1. Genaue Definition des Problems 2. Festlegen der Einflussgrößen, drr 6 „Ms“ 3. Einflussursachen sammeln 4. Ursachen bewerten und überprüfen 5. Maßnahmen festlegen Bei der Analogie-Technik wird nach ähnlichen Strukturen und deren Lösungen gesucht. Dabei werden drei Fragen gestellt: 1. Wer hat ähnliche Aufgabenstellungen schon gelöst? 2. Wie sah deren Lösung aus? 3. Was kann von dieser Lösung auf unser Problem übertragen werden? Die Fallstudie ähnelt den Aufgabenstellungen der IHK-Weiterbildungsprüfungen. Hier wird eine Problemstellung geschildert, die dann zu analysieren und zu lösen ist.