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1736 besuchte Elisabeth Christine von Braunschweig -Bevern, verheiratet mit dem Kronprinzen Friedrich II seit 1733, Schönhausen auf ihrem Weg nach Rheinsberg. Ihr gefiel der Garten des Schlosses überaus gut, und sie war hocherfreut, als Friedrich II ihr nach seiner Thronbesteigung 1740, das Anwesen als Geschenk machte. Für die nächsten fast sechzig Jahre verbrachte sie die Sommermonate, Juni bis August, mit ihrem Hofstaat, Geschwistern und Freunden auf Schloss Schönhausen. Nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges ergriff ELISABETH CHRISTINE die Gelegenheit, ihre Residenz zu vergrößern, der Ehrenhof wurde überbaut und mit einer prächtigen Treppe ausgestattet. Der durch alle Geschosse reichende Festsaal wurde durch eine Zwischendecke geteilt. Bis zu ihrem Tod verschoenerte die Königin ihr Schloss, das in dieser Form bis heute erhalten wurde. Danach geriet das Schloss weitgehend in Vergessenheit und der Verfall nahm zu. Erst nach einem Brand 1928 wurde das Gebäude instandgesetzt. 1935/36 fand eine umfassende Modernisierung statt. (Regierungsbaurat Erich Schonert) Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges wurden die Kunstausstellungen von der Propaganda des NS Staates geprägt und zwischen 1938 und 1941 war das Schloss Depot für die sg. "Entartete Kunst". Nach 1945 wurde das Schloss Schönhausen zum Amtssitz Wilhelm Piecks, des Präsidenten der im Oktober 1949 gegründeten DDR, erklärt. QUELLENANGABE :STIFTUNG Preußische Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg