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Serge Sulz Supervision in der Verhaltenstherapie Teil 1 - Wie gelingen schwierige Therapiesituationen? Empfehlenswerte Lektüre (nicht nur für SupervisorInnnen): Serge Sulz & Ute Gräff-Rudolph: Supervision in der Verhaltenstherapie. Stuttgart: Kohlhammer-Verlag Korrespondenzadresse: Serge Sulz Prof. Dr.phil. Dr.med. Diplom-Psychologe Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie - Psychoanalyse Psychologischer Psychotherapeut Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Privat- und Kassenpraxis Leipzig-Land: Hauptstr. 52, 04416 Markkleeberg Privatpraxis München: Ruffinistr. 2, 80634 München Tel. mobil 015115726464 e-mail Prof.Sulz@eupehs.org Webseite www.eupehs.org oder www.serge-sulz.eu In der Supervision geht es darum, neue Sichtweisen zu finden, gegen die aber zunächst ein Sträuben besteht. Alte Sichtweisen zu verlassen, bedeutet vorübergehende Instabilität. Je mehr persönliche und fachliche Autorität dem Supervisor zugeschrieben wird, umso eher kann seiner Sichtweise gefolgt werden. Der Strategische Supervisionsansatz (Sulz 2007a) beschreibt einerseits ein Entwicklungsmodell der Supervision, das fünf Entwicklungsstufen der SupervisandIn in einer Ausbildungssupervision erkennbar werden lässt. Andererseits geht er vom Prinzip der impliziten Strategie menschlichen Erlebens und Handelns aus. Damit wechseln die Betrachtungs- und Vorgehensweisen zwischen stabilisierender „strategischer“ Selbstregulation und Homöostase einerseits und veränderungsimmanenter Selbstorganisation andererseits. Wir können die stufenweise Entwicklung der Supervisandin, bezüglich sich selbst, in Beziehung zum Patienten und in Beziehung zum Supervisor darstellen. Daraus ergeben sich spannende Einsichten. Wir können die Entwicklungsaufgaben des jeweiligen Schrittes zur nächshöheren Stufe so beschreiben (Sulz 2007a, S. 66): Beim Übergang von der aufnehmenden zur impulsiven Stufe muss die Illusion aufgegeben werden, dass untrennbares Einssein mit anderen (Patient, Supervisor) besteht, um die Fähigkeit zu erwerben, durch gezielte Impulse und Handlungen auf den andern zu meiner Befriedigung einzuwirken. Beim Übergang von der impulsiven zur souveränen Stufe muss die Illusion aufgegeben werden, dass der Andere (Patient, Supervisor) gleich denkt, fühlt, gleiches will, d. h. das Verschiedensein anerkennen, um die Fähigkeit zu erwerben, meine Impulse und damit die andere Person zu steuern und zu kontrollieren. Beim Übergang von der souveränen zur zwischenmenschlichen Stufe muss die Illusion aufgegeben werden, dass andere (Patient, Supervisor) gänzlich kontrollierbar seien, um die Fähigkeit zu erwerben, eine dyadische Beziehung durch Selbstopfer zu pflegen und dadurch meine Beziehungsbedürfnisse zu befriedigen. LITERATUR Leibing, E., Hiller, W. & Sulz, S. (2019). Lehrbuch der Psychotherapie Band 3: Verhaltenstherapie (4. Aufl.). Gießen: Psychosozial-Verlag Schmelzer, D. (2018). Selbstmanagement-Supervision. Berlin: Springer Sulz, S.K.D. & Gräff-Rudolph U. (2020). Supervision in der Verhaltenstherapie. Stuttgart: Kohlhammer Sulz, S. (2016). Supervision in der Ausbildung zum Kognitiven Verhaltenstherapeuten. In W. Mertens & A. Hamburger (Hrsg.), Supervision - Konzepte und Anwendungen. Band 2: Supervision in der Ausbildung (S. 30-43). Stuttgart: Kohlhammer. Sulz, S. K. D. (2016). Supervision als Brücke zwischen Wissenschaft und Kunst der Psychotherapie. Psychotherapie, 21(2), 160-188. Sulz, S. K. D. (2013). Die Ausbildung, Weiterbildung und Supervision von Psychotherapeuten unter der Risikovermeidungsperspektive. In M. Linden & B. Strauß (Hrsg.), Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie. Erfassung, Bewältigung, Risikovermeidung (S. 183-199). Berlin: MWV Medizinisch-Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. Sulz, S.K.D. & Sulz, J. (2005a). Emotionen. Gefühle erkennen, verstehen und handhaben. München: CIP-Medien. Sulz, S. K. D. (2007). Supervision, Intervision und Intravision in Praxis, Klinik, Ambulanz und Ausbildung. München: CIP-Medien. Sulz, S. K. D. (2021). Mentalisierungsfördernde Verhaltenstherapie. Gießen: Psychosozial-Verlag Sulz S. K. D. (2017a). Gute Kurzzeittherapie in 12 plus 12 Stunden. Für PsychotherapeutInnen, die sich in Kurzzeittherapie einarbeiten wollen. Gießen: Reihe CIP-Medien im Psychosozialverlag Sulz S. K. D. (2017b). Gute Verhaltenstherapie lernen und beherrschen - Band 1: Verhaltenstherapie-Wissen: So gelangen Sie zu einem tiefen Verständnis des Menschen und seiner Symptome. Gießen: Reihe CIP-Medien im Psychosozialverlag Sulz S. K. D. (2017c). Gute Verhaltenstherapie lernen und beherrschen - Band 2: Verhaltenstherapie-Praxis: Alles was Sie für eine gute Therapie brauchen. Gießen: Reihe CIP-Medien im Psychosozialverlag Sulz S. K. D. (2017d). Verhaltensdiagnostik und Fallkonzeption. Bericht an den Gutachter. Gießen: Reihe CIP-Medien im Psychosozialverlag -