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1. Gespräch mit dem Ziel Sicherheit in der therapeutischen Beziehung zu erreichen und später eine stabile Bindung zu ermöglichen Gesprächsführung und Leitung Prof. Dr. Dr. Serge Sulz - Co-Regie Dr. Lars Theßen Schnitt: Franzi Coy. Die Patientin wurde gespielt von der Schauspielerin Anja Bergner. Produktion: EUPEHS Forschungsgesellschaft GmbH, Nymphenburger Str. 155, 80634 München. Unterstützt von CIP-Akademie Förderverein e.V. Wir haben bereits einige Gespräche geführt, um neben den Beschwerden, die zur Therapieaufnahme führten, auch Ihre Lebens- und Krankheitsgeschichte zu erfahren. Nun geht es darum, herauszufinden, auf welche Weise wir in unserer therapeutischen Beziehung so viel Sicherheit herstellen können, wie Sie brauchen, um sich ganz auf die Therapie einlassen zu können. Aus Ihrer Biographie wissen wir: Sie sind in einer kleinen Stadt im Ruhrgebiet aufgewachsen, zunächst in einer Wohnung, später in einem Haus. Ihr Vater war wochen- bis monatelang auf Montage. Wenn er nach Hause kam, wurde die Freude auf ihn durch die Angst vor seinem strengen Tadel übertönt, eventuell etwas kaputt gemacht zu haben oder nicht so wie er es wollte. Mutter war liebevoll und immer da. Der Vater wollte, dass sie bei den Kindern bleibt. Im Kindergarten waren Sie gern bei Erzieherinnen und Kindern. Sie hatten zwei Freundinnen. In die Grundschule gingen Sie gern bis zur 4. Klasse, wo ein sehr lauter Junge hinzukam und Sie mobbte. Ihre Mutter sorgte dafür, dass er in der weiterführenden Schule nicht in die gleiche Klasse kam. Relativ spät mit 16 Jahren kam Ihre heftige Rebellion gegen die Eltern. Mutter reagierte hilflos, Vater aggressiv, wenn Sie ihn oft absichtlich zur Weißglut brachten. Sie rauchten, tranken viel Alkohol, aßen viel zu viel und verletzten sich selbst. Das alles hatte auch damit zu tun, dass Vater zu dieser Zeit fremdging und es zur vorübergehenden Trennung der Eltern kam. Mit 18 Jahren Abitur. Danach weit weg von den Eltern. 3 Jahre lang Besuch der Schauspielschule. Diplom-Abschluss. Aber keine Anstellung gefunden. Eltern drängten darauf, etwas aus sich zu machen, erfolgreich im Leben zu sein. Wenn Sie einen Freund hatten, ging es nur so lange gut, wie es nichts Festeres wurde. Sobald sich da andeutete, stießen Sie den Freund vehement von sich. Vor allem machte es Sie wütend, wenn er sich mit Ihrer Familie gut vertrug. Als Sie 23 waren, trennte sich Vater von Mutter und ging mit seiner neuen Frau, die von ihm einen Sohn bekam (jetzt 6 Jahre alt), nach Osten. Ihre Mutter hatte einen Männerhass entwickelt, den Sie permanent an Sie herantrug. Als Tochter kämpften Sie darum, dass der Kontakt mit Ihrem Vater aufrechterhalten wurde, was Ihnen auch gelang. Seitdem die beiden vor einem Jahr heirateten, gab es aber keinen Kontakt mehr. Dieser massive Einschnitt in die Familienstrukturen führte zu einer Krise. Sie arbeiteten in der Hotelrezeption im Nachtdienst, wo Sie ganz allein waren. Sie hatten kurz davor erstmals allein eine eigene Wohnung bezogen. Es kam zu Panikattacken, die Sie versuchten mit Alkohol erträglich zu machen und Einschlafen zu ermöglichen. Ihr Gewicht stieg von 60 auf 80 kg. Sie tranken schließlich 2 Flaschen Wein hintereinander oder eine ganze Flasche Wodka. Als Suizidtendenzen hinzukamen, gingen Sie in eine. Tagklinik. Dort nahm die Depression ab und Ihre Wut auf die Eltern zu. Danach begannen Sie eine ambulante Verhaltenstherapie, in deren Verlauf Sie keine Panikattacken mehr hatten, Sie den Alkohol weglassen konnten und keine Essstörungen mehr hatten. Wenn Sie mit ihm zusammen Ihre Familie besuchen, ist das schön. Nun noch einige Bindungsfragen (jeweils Frage, woher das kommt, welche Auswirkungen es hat) 1. Was wissen Sie über die Schwangerschaft und über Ihre Geburt? 2. Welchen Stress hatte Ihre Mutter in dieser Zeit? … 3. Wissen Sie etwas über Ihre ersten beiden Lebensjahre? Welchem Stress war Ihre Mutter in dieser Zeit ausgesetzt? Wieviel Unterstützung hatte sie? … 4. Trennungen von der Mutter? … 5. Was für ein Kind waren Sie in dieser Zeit? … 6. Beschreiben Sie Ihre Mutter! … 7. Wie reagierte sie, wenn sie im Stress war? … 8. Wie reagierte sie, wenn sie auf Sie ärgerlich war? … 9. Womit drohte sie dann? … 10. Wenn es gut war zwischen Ihnen, was waren die schönsten Situationen? … 11. Wie waren Sie da miteinander? … 12. Wie war der Körperkontakt? … 13. Was brachte Geborgenheit? … 14. Wie wichtig war Sicherheit, Schutz, Zuverlässigkeit? … 15. Und heute? Wohligste Momente … 16. Haben Sie Angst vor Trennung? … 17. Was würden Sie am liebsten tun, wenn Sie sich über jemand extrem ärgern? … 18. Sind Sie eher ein anhänglicher Mensch oder ein betont selbständiger? … 19. Wie gut können Sie allein sein? … 20. Mögen Sie es lieber nah oder mit Distanz? … 21. Lieber verwöhnen lassen oder andere verwöhnen? … (Diese Fragen können auch zuhause ausgefüllt werden, so dass sie in der folgenden Stunde besprochen werden können)