У нас вы можете посмотреть бесплатно Tag 04 👑 Römer 8 💙 Reinhard Hirtler или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Gehen wir zu Römer 8.3. Erinnere dich, das Wort ‘Gesetz’ hat verschiedene Bedeutungen. Erinnere dich immer daran. Paulus geht zurück, wenn er das Wort ‘Gesetz’ verwendet, aber er benutzt es jetzt auf eine andere Art und Weise. Er sagt in Römer 8.3: «Denn Gott hat erreicht, was das Gesetz nicht zu erreichen vermochte, weil das Gesetz durch die Schwäche der menschlichen Natur begrenzt war.» Schau das an. Gott erreichte etwas, das das Gesetz, in diesem Fall die 632 Regeln, was diese 632 Regeln nicht erreichen konnten. Gott hat es möglich gemacht. Was sollten die 632 Regeln bewirken? Die Menschen vom Sündigen abzuhalten. Tue dies nicht, tue das nicht, tue dies. Diese 632 Regeln wurden gegeben, sodass die Menschen nicht sündigen würden. «Tue dies nicht», sagte Gott, 632 verschiedene Regeln, «Hey, mache dies nicht, sondern tue das». Was zeigte das Gesetz? Du kannst es nicht tun. Das allererste Gebot, das die Menschen bereits gebrochen hatten, bevor Moses mit den steinernen Tafeln vom Berg zurückgekehrt ist. Denk darüber nach. Die Menschen hatten noch nicht einmal das erste Gebot gelesen und sie hatten es bereits gebrochen. Was war das Problem? Das Problem war die menschliche Natur. Denn das Gesetz war durch die Schwachheit der menschlichen Natur limitiert. Das Gesetz war nie das Problem. Das Problem war, Gott zeigte: Es spielt keine Rolle wie viele Regeln ich dir gebe, du wirst nicht aufhören können, zu sündigen. Schau dir diesen schönen Vers an. «Denn Gott hat erreicht, was das Gesetz nicht zu erreichen vermochte.» Wie hat es Gott geschafft? Wie konnte Gott dieses unglaubliche Ziel erreichen, die Menschen vom Sündigen abzuhalten? Noch einmal. Es geht zurück zu Jesus und seinem wunderbaren Werk am Kreuz. Und doch hat Gott uns seinen Sohn in Gestalt eines Menschen gesandt, um die menschliche Schwäche zu identifizieren.Gott sagt: «Ein paar tausend Jahre habe ich dir die Möglichkeit gegeben, nicht zu sündigen. Ich habe dir ganz klar gesagt, was du nicht tun sollst und was du tun sollst, aber du hast nur gesehen, dass du es nicht schaffst. Ich bin an der Reihe. Gott hat es geschafft. Wie hat es Gott geschafft? Das Erste, was er machen musste ist, seinen einzigen Sohn zu schicken, nicht als schöne mystische Gottheit. Er schickte ihn in Form einer menschlichen Schwäche. Ich liebe das. Verbunden mit der Menschheit. Jesus war ein Mensch aus Fleisch und Blut. Jesus hat alles gefühlt, was du gefühlt hast. Jesus wurde zu sexueller Unmoral und Ehebruch versucht.Reinhard, wie kannst du das sagen? Weil Jesus, so sagt uns Hebräer 4, ein so schöner Hohepriester ist, dass er mit uns mitfühlen kann. Warum? Weil er in jeder Hinsicht versucht wurde, wie du auch versucht wurdest. Jesus wurde versucht, Ehebruch zu begehen. Er wurde versucht zu lügen. Er wurde versucht zu stehlen. Er wurde versucht, egoistisch zu sein. Er war vollkommen menschlich. Er war nicht nur ein Mensch, sondern Gott schickte ihn in menschlicher Schwachheit. Schau das an. Unser ganzes Leben lang arbeiten wir so hart daran, nicht zu sündigen. Christen dürfen nicht sündigen, Christen dürfen nicht sündigen. Wir kämpfen, wir arbeiten hart, wir versuchen, gute Christen zu sein, wir kreuzigen das Fleisch. Und am Ende eines jeden Tages gehen wir ins Bett und kämpfen mit dieser Verdammung, weil wir es wieder vermasselt haben. Und den ganzen Tag sagt Gott: «So soll das christliche Leben nicht sein.» Jesus wandelte nicht nur als Mensch auf der Erde, um uns den Vater zu zeigen. Er hatte noch einen anderen Grund. Uns zu zeigen, dass ein Mensch wie Jesus in seiner Schwäche es geschafft hat, dass die ganze Welt frei sein kann, wenn sie nur auf ihn vertraut. Jesus lebte auf der Erde, er überwand die Sünde. Und schau, Gottes Sohn gab seinen Körper für dieses Sündenopfer, damit Gott ein für alle Mal die Schuld und die Macht der Sünde verurteilen konnte. Wir haben einfach das Opfer Jesu auf die Vergebung der Sünden beschränkt und das muss aufhören. Jesus besiegte die Sünde und wurde zum Opfer, um die Macht der Sünde aus deinem Leben zu nehmen, nicht nur um dir deine Sünden zu vergeben. Ich gebe dir gerade hier einen goldenen Schlüssel. Wenn die Bibel sagt, dass er ein für alle Mal die Macht der Sünde verdammt hat – weisst du was das Wort ‘verdammen’ bedeutet? Es bedeutet, ein Urteil zu verkünden. Wie verdammte Jesus die Sünde? Er sagte: «Ich erkläre jetzt durch meine Opfer, dass die Macht der Sünde im Leben eines jeden, der mir vertraut, gebrochen ist. Es ist vollbracht.» «Aber Reinhard, wenn es beendet ist, warum kämpfe ich gegen die Sünde? Ich habe so viel gefastet und kann in diesem Bereich immer noch nicht den Sieg erlangen.» Wie wäre es das Kreuz anzuschauen und anzufangen, den Satz gegen diese sündhafte Gewohnheit zu sprechen: Es wurde zerstört. Wir wollen zuerst den Sieg haben und glauben danach, was am Kreuz passiert ist. So geht es nicht. Fall geschlossen. Die Macht der Sünde wurde am Kreuz weggenommen.