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Römer 8 – Reinhard Hirtler – Tag 07 Guten Morgen, meine lieben Freunde! Daniel und Reinhard sind zurück. Und wir sind mit einer Leidenschaft zurück. Eine Übersetzung, die „Leidenschaft“ heisst. Lasst uns also im Römer 8 weitermachen. Schau dir Vers 6 an: „Denn der Sinn und die Vernunft des Fleisches ist der Tod; die vom Geist beherrschte Gesinnung aber findet Leben und Frieden.“ Diese Bibelstelle ist so schön und so kraftvoll. Und ich sage dir warum. Ich persönlich lese die Bibel gern so, dass ich Schlüssel in jeder Aussage finde. Vielleicht ist das nur mein eigener Stil, aber ich suche gern einen Schlüssel raus, den ich dann anwenden kann. Oft gibt es ein Schlüsselwort, das mir einen kompletten Gedanken der Bibel entschlüsselt. Hier heisst es zuerst: „Denn der Sinn und die Vernunft des Fleisches ist der Tod.“ Ich erwähnte bereits in einer der Andachten oder einem Live, was meine Meinung über den Tod ist. Eine der Bedeutungen für das griechische Wort ‚Tod‘ ist ‚Trennung‘. Und ich denke, wenn wir Tod als eine Trennung sehen und nicht als das Ende von etwas, wird das Bild viel klarer. Menschen, die nicht gerettet sind, werden den ewigen Tod erhalten. Ich glaube nicht, dass das heisst, dass sie in Ewigkeit nicht mehr existieren. Denn nichts, was Gott erschuf, wurde gemacht, um ausgelöscht zu werden. Da Gott von seinem Wesen her ewig ist, ist auch alles, was er erschafft ewig. Was sagte Gott also? Er sagte (1. Mose 2.17): „Esst nicht von dem Baum, denn vom Tag an, da ihr davon esst, werdet ihr sterben.“ Und Leute haben das, weil sie Tod nicht verstehen, so ausgelegt, dass von dem Tag an sie davon essen, der Prozess des Todes beginnt, bis sie eines Tages dann sterben. Ich sehe das nicht so. Was passierte im Moment, wo sie assen? In dem Moment. Sie starben. Wie sind sie gestorben? Wenn Tod Trennung bedeutet, sind sie gestorben. Sie waren nun getrennt von Gott, als auch vom Garten Eden. Sie lebten in dieser herrlichen Harmonie mit Gott, die nun aufgrund ihrer Sünde abriss. Epheser 2.1 sagt: „Wir waren tot in Verfehlungen und Sünden.“ Und Leute haben oft gesagt: „Oh, wir waren geistlich tot.“ Was heisst das überhaupt? Was ist geistlich tot sein? Als du Sünder warst, war es nicht so, dass du nicht existiertest, sondern du warst getrennt. Du und Gott wart getrennt, das heisst, du warst Gott gegenüber tot. Die Bibel lehrt uns also folgendes. Der Sinn und die Vernunft des Fleisches – das bedeutet, wenn wir nach den Impulsen des Fleisches leben. Denk daran, es geht nicht um deine sündhafte Natur. Wenn du also nach den Impulsen deiner egoistischen, selbstzentrierten Natur lebst, ist das einzige Resultat Tod. Ich habe einen schönen ‚Augenöffner‘ für dich: Paulus schrieb diesen Brief nicht an Sünder, er schrieb ihn tatsächlich an Christen. Ich glaube also, dass er folgendes sagt: Wenn du als Christ motiviert von deinen eigenen egoistischen Instinkten und Wünschen lebst, ist Trennung die Folge. Trennung wovon? Du musst den Zusammenhang lesen. Er sagt, wenn du getrieben von deinen eigennützigen Instinkten und Wünschen lebst, ist Trennung die Folge. Dann sagt er „aber“ – ich liebe das göttliche ‚aber‘! „Aber die vom Geist beherrschte Gesinnung findet Leben und Frieden.“ Schau also, er sagt ‚Tod‘ und dann sagt er ‚Leben‘. Das griechische Wort ist ‚zoe‘. Das hier für ‚Leben‘ verwendete Wort bedeutet, ‚ein Leben im Überfluss, im Sieg, in unglaublichem Frieden und Freude‘ – ‚ein Leben von derselben Qualität wie Jesus’. Schau her: Du entscheidest! Erinnerst du dich, was Gott dem Volk Israel, in 5. Mose 30.15 sagte? „Ich habe euch heute Leben oder Tod vorgelegt. Ihr entscheidet.“ Nichts hat sich geändert. In dieser Hinsicht hat sich nichts geändert. Jedes Mal, wenn du dich entscheidest, nach den Impulsen deiner eigenen selbstfokussierten und eigennützigen Natur zu leben, wählst du die Trennung vom Leben in Fülle. Denn ‚Tod‘ wird im selben Zusammenhang wie ‚Leben‘ verwendet. „Reinhard, warum segnet Gott mich nicht?“, „Reinhard, warum habe ich so viele Probleme im Leben?“, „Reinhard, warum scheitern meine Beziehungen?“, „Reinhard, warum habe ich keinen Erfolg?“ Darf ich dir nahelegen, dass dein Leben so chaotisch ist, weil du den Tod gewählt hast – der das Gegenteil vom Leben in Fülle ist. Wenn du ein egoistisches, selbstzentriertes, eigennütziges Leben wählst, dann wählst du die Trennung vom Leben in Fülle. Das ist so tiefgehend, damit müssen wir morgen weitermachen. Bis morgen. Übersetzung: Mary / Carole Audio: Carole Bearbeitung: Jeanne und Yuri