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Und auch für ihn ist Thailand das Sehnsuchtsland. Und hat viel erlebt Steve Young genießt den Lebensabend in Pataya. Im bürgerlichen Leben heißt er Wolfgang Jung und mit seinen 71 Jahren feierte er sein sein 53-jähriges Bühnenjubiläum. Gerade einmal 17 war er bei seinem ersten professionellen Auftritt in einer Diskothek in Düsseldorf. „Da ging die Muffe – und zwar sehr lange", erinnert sich der in Osnabrück aufgewachsene Entertainer. Schon während der Ausbildung zum Werkzeugmacher hatte er nebenher Musik gemacht, und nach dem Auftritt in Düsseldorf und vor allem nach der ersten Gage entschied er sich ganz für die Musik. Jung gründete eine Band, die ständig wuchs und mit ihrem Repertoire – „wir spielten die Musik der Zeit, Mr. Tambourine von the Byrds und solche Sachen" – auch international gut ankam. Also musste auch ein passender Name her: Zunächst hießen sie „The Young Ones", später dann „Steve Young Band" – und unter diesem Namen tritt Jung seit nunmehr 40 Jahren auf. Zunächst lange in der Schweiz, wo Tanzlokale mit Live-Bands der große Renner waren. Bald aber auch auf der Insel: 1979 kam er zum ersten Mal nach Mallorca – der einstige Saalchef aus Düsseldorf, bei dem er zum ersten Mal auf der Bühne gestanden hatte, leitete mittlerweile einen Musikclub in Arenal und buchte Jung und Band für einen Auftritt im Gran Joy. Dort sah ihn ein Berater von Tolo Cursach, dem einheimischen Big Player in Arenal – und überzeugte seinen Chef davon, den Deutschen für das Riu Palace zu verpflichten. „Musikalisch waren das ganz andere Zeiten. Im Riu gab es abends noch Showtime mit Orchester, das war richtig pompös. In seinen langen Jahren im Musik-Business hat Jung unzählige Kollegen kennengelernt: Den Queen-Gitarristen Brian May kutschierte er zwei Wochen lang in seinem Privatauto vom und zum Festival in Montreux, Matthias Reim war der unbekannte Keyboarder, der ihn bei Aufnahmen für Dino Music im Studio begleitete, Udo Jürgens besuchte ihn häufig im Paradies. Fast hätte es auch mit der Platten-Karriere geklappt – gleich mehrmals. Doch Jung schien vom Pech verfolgt: „Sobald ich eine Platte aufgenommen und mein Lied zum ersten Mal im Radio gehört hatte, ging das Label vier Wochen danach pleite." Das passierte ihm nicht nur bei der Firma Deutsche Vogue, sondern auch bei Dino Music oder K-Tel. „Ich war dazu verurteilt, mein Geld mit Live-Auftritten zu verdienen", sagt er lachend. „Da hat sich da oben wohl jemand gesagt: Der muss reisen und auftreten." Im vergangenen Jahr beendete er seine Karriere im legendären Bierkönig in Mallorca, wo er noch 5 Monate auftrat.