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Angehörige mit hohem Unterstützungsbedarf zu Hause pflegen und behandeln – ein machbares ‚Mensch-über-Bord-Manöver‘?“ Moderation: Ninia „LaGrande“ Binias Podiumsgäste: Susanne Dinklage Team Convivo, examinierte Pflegefachkraft, Intensiv- und Anästhesiefachkraft, Diplom Pflegewirtin, aktuell schreibt sie gerade ihre Masterarbeit im Bereich Palliative Care Dr. Ulrich Grabenhorst, Arzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, sowie Palliativmedizin. Inhaber einer Hausarztpraxis in Viersen, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin Dr. Katja Fischer, Chefärztin der Palliativstation Links der Weser in Bremen. Als langjährige Auditorin ist Katja Fischer erfahren in Qualitätsmanagement und Zertifizierung von Palliativstationen, SAPV, Hospizen und Pflegeheimen zum nationalen Qualitätslabel in Palliativmedizin Reinhard Leopold, Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA), Pflegeschutzbund, Regionalbeauftragter Bremen Arne Frankenstein, Freie Hansestadt Bremen, Der Landesbehindertenbeauftragte Ein krankes Familienmitglied zuhause zu versorgen fordert viel von Partnerinnen, Partnern, Eltern, Kindern, Geschwistern und anderen nahestehenden Menschen – körperlich, emotional, organisatorisch, zeitlich und in diverser weiterer Hinsicht. Gleichzeitig erfüllen sie mit hohem Einsatz dabei oft den intensiven Wunsch eines kranken und hilfsbedürftigen Angehörigen, so lange wie möglich zuhause zu bleiben. Das ermöglicht Nähe, gemeinsame Zeit, wichtiges Alltagsleben und persönliche Begegnungen. Die Betreuung zuhause bedeutet aber auch Belastung, Einschränkungen, Stress und Ängste. Unterstützend kann dann eine zusätzliche professionelle pflegerische Betreuung und eine enge Begleitung durch ambulant tätige Ärztinnen und Ärzte sein. Doch wie stellen wir diese Unterstützung bei wachsendem Pflegenotstand und Ärzt:innenmangel sicher? Wer unterstützt die Familie bei dieser Aufgabe? Wie schließen wir ein großes Leck in unserem System bei der Behandlung, Versorgung und Betreuung zuhause oder in der Langzeitpflege? Wie können Belastungen gemindert werden, um einen Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf angemessen zuhause zu versorgen? Kommen Sie am 28.09.2022 in der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr in die Kulturkirche St. Stephani oder schalten Sie sich digital dazu. Hören Sie zu oder beteiligen Sie sich aktiv mit Ihren Erfahrungen, Ansichten und Ideen an der Diskussion. Sowohl Bürgerinnen und Bürger aus dem Norden als auch aus ganz Deutschland sind eingeladen zuzuhören und mitzudiskutieren. Referentinnen und Referenten aus der Hospiz- und Palliativversorgung, aus der ambulanten Pflege und dem hausärztlichen Bereich, der Politik und der Vertretung von Patient:innen und Bewohner:innen werden in einer Podiumsdiskussion mit dem Publikum gemeinsam dieses Thema diskutieren. Seien Sie dabei und teilen Sie gern Ihre Erfahrungen mit uns. Ihre Stimme ist relevant! In Kooperation mit Hochschule Bremen Kulturkirche St. Stephanie Bremen Förderverein Palliativstation am Klinikum Links der Weser e.V. Informieren Sie sich auf unserer Homepage: www.dgp2022.de Schauen Sie für noch mehr Infos über die Deutsche Gesellschaft hier vorbei: www.palliativmedizin.de Folgen Sie uns auf Instagram: www.instagram.com/dasistpalliativ/ Folgen Sie uns auf Facebook: www.facebook.com/DGPalliativ #dasistpalliativ #dgp #keintabuthema #palliativ #informieredich #palliativversorgung #palliativmedizin #pflege #palliativecare