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GTA Vice City basiert auf DirectX 8.1 und nutzt DirectPlay, eine Komponente, die in modernen DirectX-Versionen nicht mehr vollständig unterstützt wird. In VMware passiert Folgendes: VMware emuliert keine echte GPU, sondern einen sehr eingeschränkten 3D-Layer DirectX-8-Videosequenzen (Bink/Renderware-Overlay) benötigen echten Hardware-Zugriff, den die VM nicht bietet Das Ergebnis: Audio läuft, aber das Video-Overlay bleibt schwarz. Ingame-Cutscenes Grafikfehler: Vice City nutzt hierfür Renderware-Scripte, animierte Modelle, dynamische Kamerafahrten, Lightmaps und Partikeleffekte. Diese Elemente greifen tief in die GPU-Pipeline ein. Da VMware nur eine rudimentäre GPU-Emulation bietet, kommt es zu: fehlenden Texturen flackernden Schatten falsch gerenderten Overlays fehlenden Alphakanälen falschen Lichtberechnungen Vice City basiert auf RenderWare 3, einer der wichtigsten Game-Engines der frühen 2000er. Technische Eigenschaften: DirectX 8.1 feste Pipeline (kein Shader Model 2.0) Lightmaps statt dynamische Beleuchtung statische Schatten sehr geringe Polygonzahlen Bink-Videos für Intros Diese Engine ist extrem flexibel, leicht zu portieren, schnell auf schwacher Hardware und ideal für open-World-Spiele. Trotz der Flexibilität dieser Engine reagiert GTA Vice City extrem empfindlich, wenn die GPU nicht exakt das liefert, was erwartet wird. Auch auf echter Hardware macht dieser Titel deshalb Probleme. DirectPlay wurde ab DirectX 10 entfernt. Alte Titel denken dann, DirectX sei "zu alt" oder "nicht vorhanden".