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#Domian #JürgenDomian#DomianGeschichten #DomianAnrufe #DomianGespräche #DomianTalkshowGeschichte 1: Der Mann mit den zwei Leben Ein Mann Anfang vierzig rief gegen Mitternacht an. Mit müder Stimme gestand er nach und nach, dass er seit über fünf Jahren eine Affäre hatte. Tagsüber war er ein vorbildlicher Ehemann und Vater, doch nachts lebte er ein anderes Leben mit einer Frau, die ihn, wie er sagte, „besser verstand als seine Frau“. Domian fragte langsam und direkt: „Liebst du deine Frau?“ Der Mann kam aus Yen. Er sagte, er fürchte, seine Familie zu verlieren, fürchte die Verachtung seiner Kinder, doch das reichte nicht, um die außereheliche Affäre zu beenden. Domian schalt ihn nicht, machte ihm aber unmissverständlich klar: Sein Schweigen war keine Neutralität, sondern ein andauernder Verrat. Er schloss: Wenn er keine Entscheidung träfe, würde er alles nur noch schlimmer für alle Beteiligten machen. Geschichte 2: Das Mädchen, das morgen nicht aufwachen wollte Die nächste Anruferin war ein junges Mädchen. Ihre Stimme war sehr leise, und sie brach mehrmals in Tränen aus. Sie erzählte, dass sie jeden Morgen mit einem Gefühl der Leere und Sinnlosigkeit aufwachte, trotz eines normalen Jobs und einer Familie. Sie gestand, schon oft an Selbstmord gedacht zu haben. Es gab kein Mittel, um das Muster komplett zu ändern. Domian sprach langsam, stellte weniger Fragen und ließ sie den Großteil des Gesprächs führen. Er erklärte ihr, dass Depression eine echte Krankheit sei, kein Zeichen von Schwäche oder mangelndem Einsatz. Er riet ihr dringend, sich umgehend ärztliche Hilfe und professionelle Unterstützung zu suchen und betonte, dass ihre Gedanken nicht ihr wahres Selbst widerspiegelten, sondern die Stimme der Krankheit. Das Gespräch endete ruhig, aber voller Menschlichkeit. Frage 3: Der Mann auf der Suche nach Essen im Mülleimer Der dritte Konflikt. Ein Mann mittleren Alters erzählte, dass er regelmäßig in den Mülleimern des Supermarkts nach Essen suchte. Nicht etwa, weil er zu arm war, sondern weil er Verschwendung hasste und zunehmend das Gefühl hatte, durch diese Arbeit ein Gefühl der Kontrolle über sein Leben zu erlangen. Domian stellte sehr detaillierte Fragen: Wann hatte es angefangen, wie oft und schämte er sich dafür? Der Mann gab zu, dass es anfangs nur darum ging, Geld zu sparen, aber dann wurde es zur Gewohnheit. Domian erklärte unumwunden: Dieses Verhalten könne gegen das Gesetz verstoßen und, was noch wichtiger sei, es offenbare ein psychisches Problem, das ernsthaft untersucht werden müsse. Er riet dem Mann, andere, vernünftigere und sicherere Wege zu finden, um im Einklang mit seinen Werten zu leben.