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Der Link zum Trainingsplan 134 von DOC SWIM inkl. PDF-Download: ► https://docswim.de/index.php/2022/04/... K A N A L A B O N N I E R E N ! D A N K E ! ►Website: http://docswim.de/ ►Facebook: / docswim ►Kontakt: info@docswim.de ►Moderator Holger Lüning: http://holgerluening.de/ ►T-Shirt-Shop: https://www.allwetterkind-shop.de/shi... ►SCHWIMMCAMPS: https://www.t3-training.de/trainingsc... ►REV Paddles: https://www.rev-paddles.de/ ►Instagram: / docswim Zwei große Intervall-Blöcke um Stärke zu entwickeln Lang und dennoch kraftvoll schwimmen #schwimmtraining #trainingsplan #grundlagenausdauer Das Grundlagen-Training ist charakterisiert durch niedrige Intensitäten. Doch so leicht wie sich das zunächst anhört ist es gar nicht. Denn niedrige Intensitäten auf dem Trainingsplan können auch schnell abdriften in zu lockeres Schwimmen. Das würde den Fokus eher in Richtung eines regenerativen Trainings rücken, obwohl das eigentliche Ziel ja ist, verschiedene Umbauprozesse in Gang zu setzen, wie z.B. die bessere Kapillarisierung. Lockeres Schwimmen mit Druck - so könnte man die Aufgabe treffend beschreiben. In einem Schwimm-Camp sprach ich mit einer Teilnehmerin, die lange in den USA trainierte, über dieses Thema. Daraufhin entgegnete sie mir, dass ihr Trainer in solchen Fällen von "Long & Strong" sprach. Besser kann man es nicht zusammenfassen und der Titel dieser Trainingseinheit war geboren. So geht es darum, stets auch den Druck und damit auch die unterschiedlichen technischen Merkmale und Details im Auge zu behalten. Wir tun das in diesem Plan mit kurzen Tempowechseln unter dem Aspekt des "negative Split", also der leicht schnelleren zweiten Hälfte eine gegebenen Strecke. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit und Steuerinstrument zugleich, um die gewünschten Effekte des Grundlagenausdauer-Trainings abzusichern. So soll dieser Trainingsplan wieder eine Inspiration und Anstoß zugleich sein, gewohnte Strukturen regelmäßig zu überprüfen. So können Sie Teile entnehmen oder individuelle Schwerpunkte - auch andere Lagen - integrieren, um dem gewünschten Trainingsziel noch mehr zu entsprechen. Ein Beitrag von Holger Lüning.