У нас вы можете посмотреть бесплатно Kardinal Müller ruft die Piusbruderschaft (FSSPX) zur Einheit mit Papst und Kirche или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
#katholischekirche #papst #fsspx Verwendete Quellen von Kardinal Gerhard Ludwig Müller: Denn sie ist einmal für allemal von Christus gegründet worden, weil in seiner göttlichen Person alle Neuheit unüberbietbar in die Welt gekommen ist und in Lehre, Leben und Liturgie der Kirche gegenwärtig bleibt bis zu seiner Wiederkunft am Ende der Geschichte (Irenäus von Lyon, Gegen die Häresien IV, 34, 1). Gerade die Substanz der Sakramente und ihre wesentliche Gestalt sind uns vorgegeben und jedem Eingriff der Kirche entzogen (Konzil von Trient, Dekret über die Kommunion unter einer Gestalt, 2. Cap: DH 1728), während die kirchliche Autorität berechtigt ist, ihre rituelle Form festzulegen, aber nicht willkürlich und autoritär, sondern mit großer Rücksicht auf die gewachsenen kirchlichen Traditionen und die Sensibilität und den Glaubenssinn der Gläubigen. Deshalb ist auch umgekehrt die Behauptung theologisch falsch, die lateinische Liturgie nach dem Missale und Rituale Romanum (nach dem Ritus antiquior) sei illegitim, weil das Gesetz des Betens, das Gesetz des Glaubens ist (Ps-Coelestin, Indiculus, cap. 8: DH 246). Das ist besonders am sog. Synodalen Weg zu studieren, wo es in der Tat darum geht, häretische Lehren besonders in der Übernahme atheistischer Anthropologien einzuführen und eine Art anglikanische Kirchenverfassung (mit einer selbsternannten Kirchenleitung aus schwachen Hof-Bischöfen und machtbewussten ideologisch verbohrten Laienfunktionären). Dies widerspricht der sakramentalen und apostolischen Konstitution der katholischen Kirche diametral (Konzil von Trient, Dekret über das Weihesakrament, Cap. 4: DH 1767-1770; II. Vatikanum, Lumen gentium, Art.18-29). Denn so sagt der hl. Augustinus: „Wer die Einheit der Kirche nicht liebt, ist nicht im Besitz der Gottesliebe. Aus diesem Grund wird zu Recht gesagt: Nur in der katholischen Kirche wird der Heilige Geist empfangen.“ (de baptismo 3,21). „Wir lehren und erklären demnach, dass kraft der Anordnung des Herrn die römische Kirche über alle übrigen den Prinzipat der ordentlichen Gewalt besitzt, und dass diese wahrhaft bischöfliche Jurisdiktionsgewalt des römischen Papstes eine unmittelbare ist, gegen welche die Hirten und Gläubigen und die Hirten jeglichen Ritus und jeglichen Ranges, sowohl jeder insbesondere als alle insgesamt, zur hierarchischen Unterordnung und zum wahren Gehorsam verpflichtet sind, nicht bloß in den auf den Glauben und die Sitten bezüglichen Dingen, sondern auch in jenen, welche die Disziplin und Regierung der über den ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche betreffen; so dass, durch die Bewahrung der Einheit sowohl der Gemeinschaft als des nämlichen Glaubensbekenntnisses mit dem römischen Papste, die Kirche Christi eine Herde unter einem obersten Hirten ist. Dies ist die Lehre der katholischen Wahrheit, von welcher niemand unbeschadet seines Glaubens und seines Heiles abweichen kann.“ (I.Vatikanum, Dogmatische Konstitution über die Kirche „Pastor aeternus“, Cap. 3: DH 3060).