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Präsentiert wird eine Außenaufnahme des Vollgeläutes der katholischen Kirche St. Peter in Wengerohr (Südeifel). Wengerohr liegt nur wenige Kilometer von Wittlich entfernt und zählt derzeit ca. 2737 Einwohner. Die Kirche St. Peter wurde am 25. Oktober 1953 eingeweiht. Am 8. Oktober 1953 weihte Dechant Thommes aus Wittlich drei neue Bronze-Glocken aus der Glockengießerei Mark aus Brockscheid ein. Diese lauten auf die Namen Judas Thaddäus, Christkönig und Maria Virgina. Sie wiegen 800 Kg, 450 Kg, und 350 Kg und sind auf die Töne fis, a und h gestimmt worden. Sie läuteten am Vorabend ihrer Weihe eine Stunde um den umliegenden Dörfern die Vollendung und die Weihe am nächsten Tag einzuläuten. Weihbischof Dr. Bernhard Stein, segnete auch die Außenwände und zog mit der Gemeinde festlich ein und segnete dabei auch das Reliquiengrab der hl. Trierer Märtyrer, hl. Paulus und hl. Modualdus, deren Reliquien auf der Altarplatte eingeschlossen wurden. Es wurde dabei auch eine Urkunde mit folgenden Worten: "MCML III, die 25m, Octorbris Ego, Bernadus Stein, Episcopus Titularis Dagnensis et Auxiliarius Trevirensis, consecravi hanc petram et in eo inclusi reliquias Sanctorum Mm. Treviren. S. Paulini et S. Modualdi" (1953, 25. Oktober Ich, Bernhard Stein, Titularbischof von Dagno und Weihbischof von Trier, habe diesen Stein geweiht und in ihn die Reliquien der Gemarkungsgrenzeb (zugleich Pfarrgrenzen) Altrich und Platten gebildet). Auch wenn die Kirche vollendet war, war die Inneneinrichtung noch unvollkommen, da es an finanziellen Mitteln fehlte. Jedoch brachten die Bürger mit vielen Spenden genügend Geld zusammen, dass am 21. März 1959 eine Orgel bestellt werden konnte, die am 20. Dezember 1959 eingweiht werden konnte. ,,Die Klangentfaltung nach Klöppelanstoß ist sehr lebendig, eindringlich und füllig. Die nachgewiesenen Nachhallzeiten liegen über dem vom deutschen Glockentag 1951 verlangten Soll der Bronzeglocken. Die temperamentvolle Vibration beim Gabelansatz auch Klöppelanstoß beweist, daß bestes Material gut vergossen wurde. Auch die Farbe der Glocken deutet auf echte Legierung hin (so lautet die Beschreibung von Dr. Johannes Klassen, Domkapellmeister von Trier aus dem Jahr 1963)." GLOCKENDATEN: Glocke 1: Judas Thaddeus, fis', August Mark & Sohn/Brockscheid 1953, 800 kg, d= 1088 mm Glocke 2: Christkönig, a', August Mark & Sohn/Brockscheid 1953, 450 kg, d= 920 mm Glocke 3: Maria, h', August Mark & Sohn/Brockscheid 1953, 350 kg, d= 820 mm Diese Aufnahme entstand gesondert. Ich bedanke mich recht herzlich bei Norbert und Joachim für die Organisation und Unterstützung, sowie Fabio fürs dabei sein. Auch allen anderen die mit waren, sei gedankt. Hier geht es zur Aufnahme auf dem Kanal "Christusglocke": • WITTLICH (D)-Wengerohr, St. Peter, Vollgel...